Ein Rabe sitzt im Wald auf einem
Ast.
Kommt ein zweiter Rabe vorbei und fragt: `
"Was machst du denn da?"
"Nix, ich sitz nur da und schau blöd."
"Klingt gut, das mach ich auch".
Und der zweite Rabe setzt sich neben den ersten auf den Ast.
Kurze Zeit später kommt ein Hase daher und sieht die
beiden Raben.
"Was macht ihr denn da?" "Nix, wir sitzen nur da und schauen
blöd." "Das will ich auch probieren," sagt der Hase und
hockt sich unter den Ast.
Es dauert nicht lange, da kommt ein Fuchs des Weges.
Er sieht den Hasen und die beiden Raben und fragt:
"Was macht ihr denn da?" "Nix, wir sitzen nur da und schauen
blöd," erklärt ihm der Hase. "Aha," meint der
Fuchs und gesellt sich zum Hasen.
So hocken alle vier da, machen nix und schauen blöd,
bis ein Jäger vorbeikommt und
den Fuchs und den Hasen erschießt.
Darauf sagt der eine Rabe:
"Siehste, was ich immer sag, nix tun und blöd schauen
geht nur in einer höheren Position."
Am kommenden Wochenende, bis einschließlich Montag, steht
der Mond im Zeichen des Krebses. Das Tierkreiszeichen
Krebs sorgt nun dafür, dass Sie sich eher unruhig fühlen.
Der Grund dafür: Im Zeichen Krebs werden Emotionen
plötzlich sehr wichtig und gewinnen an Bedeutung. Sie
haben aber auch die Fähigkeit, hinter die Masken anderer
Menschen zu blicken. Dadurch erfahren Sie Dinge, die Ihnen
normalerweise verborgen bleiben - Unsicherheit ist die
Folge.
An Krebstagen stehen Brust, Lunge, Magen und Galle im
Mittelpunkt. Das bedeutet für Sie:
Alles, was Sie diesen Körperregionen und Organen an
den Krebstagen Gutes tun, wirkt sich doppelt vorbeugend,
aber auch heilend und wohltuend auf die betroffenen
Bereiche aus.
Dinge, die Magen, Brust, Lunge und Galle normalerweise
schon belasten, belasten diese Körperbereiche und Organe
an Krebstagen doppelt bis dreimal so stark.
Vermeiden Sie an Krebstagen Operationen in diesen
Körperregionen und an diesen Organen. Sie wirken doppelt
bis dreimal so negativ wie an anderen Tagen. Können Sie
Termine für Eingriffe frei wählen, sollten Sie daher
Krebstage vermeiden. Verzichten Sie auch auf Termine in
der Zeit vom 21. Juni bis 22. Juli. Generell sollten Sie
für die Eingriffe die Zeit im Monat wählen, in der der
Mond abnimmt.
An Krebstagen können Sie zudem beobachten, dass sich eine
durchgemachte Nacht oder eine Nacht mit wenig Schlaf
drastisch auf Ihr Wohlergehen auswirkt. Sie fühlen sich
gerädert - und sehen auch so aus. Der Grund dafür: Ihre
Leber hatte nicht ausreichend Zeit, um sich zu
regenerieren.
Leiden Sie unter Rheuma? Dann sollten auch Sie an den
Krebstagen vorsichtig sein. Verzichten Sie in dieser Zeit
darauf, Ihr Bettzeug zum Lüften aus dem Fenster zu hängen
oder auf Balkon und Terrasse auszubreiten. Denn es bleibt
Feuchtigkeit in den Decken und Kissen. Diese wirkt sich
negativ auf Ihr Wohlbefinden aus.
Wenn Sie einen Garten haben, sollten Sie berücksichtigen,
dass Krebstage nicht dazu geeignet sind, Pflanzen zu säen
oder zu setzen, die in die Höhe wachsen sollen. Auch auf
das Zuschneiden von Obstbäumen sollten Sie verzichten,
genauso ungünstig ist einkellern und einlagern.
Wenn es wieder Frühling wird, können Sie dagegen die
Krebstage sehr gut zum Rasen mähen nutzen. Auch Gemüse
können Sie an Krebstagen setzen oder aussähen - für einen
Heckenschnitt sind diese Tage ebenfalls sehr gut
geeignet....
ja danke an die Krebstage, bei -10 Grad kann der Rasen
gemäht werden ;)
US-Behörden haben den Filehoster
Megaupload
geschlossen und vier Mitarbeiter des Unternehmens
festgenommen, darunter auch Megaupload-Chef Kim Schmitz
alias Kim Dotcom. Die Megaupload-Betreiber sollen rund 175
Millionen US-Dollar mit dem Dienst verdient haben.
Das US-Justizministerium wirft dem Betreiber des Filehosters
Megaupload weitreichende Urheberrechtsverletzungen vor und
geht im Zusammenhang mit der Website gegen sieben Personen
und zwei Unternehmen vor. Ihnen wird vorgeworfen, für
Onlinepiraterie zahlreicher urheberrechtlich geschützter
Werke in großem Ausmaß verantwortlich zu sein. Sie sollen
mit kriminellen Aktivitäten rund 175 Millionen US-Dollar
verdient und einen Schaden von rund 500 Millionen US-Dollar
angerichtet haben, teilen das FBI und das
US-Justizministerium gemeinsam mit.
Im Fokus der US-Behörden stehen die Unternehmen Megaupload
Limited und Vestor Limited sowie die Personen dahinter.
Diesen drohen wegen verschiedener Vergehen jeweils 5 bis 20
Jahre Haft. Es handle sich um einen der größten Fälle
krimineller Urheberrechtsverletzungen in den USA, erklärte
das US-Justizministerium.
Der führende Kopf von Megaupload ist nach Angaben der
US-Behörden der 37-jährige Kim Schmitz alias Kim Dotcom
alias Kim Tim Jim Vestor, der offiziell in Hongkong und
Neuseeland lebt. Er habe Megaupload gegründet und sei
Direktor und einziger Aktionär von Vestor Limited, einem
Unternehmen, dem mehrere mit Megaupload verbundene Websites
gehören.
Neben Kim Schmitz sind auch die in Deutschland wohnenden
Finn Batato (Chief Marketing Officer), Sven Echternach (Head
of Business Development), Mathias Ortmann (Chief Technical
Officer und Mitgründer), der in der Slowakei lebende Julius
Bencko (Grafikdesigner), der Este Andrus Nomm (Leiter der
Softwareentwicklung) und der für die Netzwerkstruktur
verantwortliche Niederländer Bram van der Kolk angeklagt.
Schmitz, Batato, Ortmann und van der Kolk wurden heute auf
Antrag der US-Behörden in Neuseeland festgenommen. Nach
Bencko, Echternach und Nomm wird noch gefahndet.
Zudem wurden mehr als 20 Hausdurchsuchungen in acht Ländern
durchgeführt und dabei Besitz im Wert von rund 50 Millionen
US-Dollar sowie die Server von Megaupload in den USA, den
Niederlanden und Kanada beschlagnahmt. Darüber hinaus wurden
18 Domains beschlagnahmt.
Megaupload.com hatte nach eigenen Angaben mehr als 1
Milliarde Visits, über 150 Millionen registrierte Nutzer und
rund 50 Millionen tägliche Besucher. Finanziert wurde der
Dienst mit Werbung und kostenpflichtigen Premium-Accounts.
Das Geschäftsmodell von Megaupload habe darauf abgezielt,
dass Nutzer populäre urheberrechtlich geschützte Werke
hochladen, die dann Millionen Nutzern zum Download angeboten
werden. Dabei sei das Angebot so strukturiert worden, dass
die meisten Nutzer davon abgehalten wurden, es zum
langfristigen Speichern persönlicher Daten zu nutzen, da
Dateien gelöscht wurden, wenn sie nicht regelmäßig
heruntergeladen wurden. Nutzer seien zudem für das Hochladen
von populären Inhalten finanziell belohnt worden statt ihre
Accounts zu sperren.
Eingeleitet wurden die Ermittlungen gegen Megaupload vom
FBI, aber auch die Strafverfolgungsbehörden anderer Länder
waren beteiligt, etwa das Bundeskriminalamt@golem.de.
Megaupload folgte dem typischen Prinzip eines
Sharehosters:
Nutzer können beliebige Dateien hochladen, die dann unter
einer eindeutigen URL für jeden abrufbar sind. Ein
Verzeichnis mit den verfügbaren Dateien bietet die Seite
selbst nicht an, entsprechende Listen finden sich aber auf
tausenden anderen Websites. Mit einem Klick auf die
entsprechende URL kann die Datei heruntergeladen werden,
wobei Premiumnutzer schneller Downloads erhalten als
normale Nutzer, die eine gewisse Zeit auf den Download
warten müssen.
Zu den populärsten Websites mit Links auf Megaupload
zählten laut Anklageschrift ninjavideo.net,
megaupload.net, megarelease.net, kino.to, alluc.org,
peliculasyonkis.com, seriesyonkis.com, surfthechannel.com,
taringa.net, thepiratecity.org und mulinks.com.
Mitglieder der Mega Conspiracy sollen zudem mit Nutzern
dieser Link-Sites Kontakt aufgenommen und sich in deren
Foren engagiert haben. Einige der Angeklagten sollen
einzelnen Nutzer erklärt haben, wie sie Links auf
rechtsverletzende Inhalte auf Megaupload am besten finden
können.
Und die Betreiber von Megaupload hätten anders als die
Öffentlichkeit sehr wohl Zugriff auf Listen mit den auf
ihren Servern gespeicherten Inhalten gehabt und diese
genutzt, um gezielt nach Material zu suchen und dieses
herunterzuladen, heißt es in der
Nach außen stellte sich Megaupload als
legaler Anbieter dar, der lediglich eine technische
Dienstleistung erbrachte und sich an die Vorgaben des DMCA
hielt. Das aber war der Anklageschrift zufolge nur Fassade:
Die Macher sollen mit absichtlichen
Urheberrechtsverletzungen Millionen verdient und diese
gefördert haben.
Den in der Anklageschrift
als "Mega Conspiracy" bezeichneten Betreibern von
Megaupload wird vorgeworfen, eine weltweite kriminelle
Organisation betrieben zu haben, deren Mitglieder
kriminelle Urheberrechtsverstöße und Geldwäsche in
massivem Ausmaß begangen haben.
Seit 2005 soll Megaupload.com von den Mitgliedern der
Mega Conspiracy um Kim Schmitz alias Kim Dotcom genutzt
worden sein, um absichtlich Millionen von
urheberrechtsverletzenden Kopien von Filmen,
Fernsehserien, Musiktiteln, E-Books, Bildern,
Computerspielen und anderer Software zu verbreiten. In den
mehr als fünf Jahren seit Gründung von Megaupload sollen
dessen Betreiber das Geschäft aggressiv ausgebaut und eine
große Zahl weiterer Angebote geschaffen haben, die direkt
oder zumindest finanziell mit Megaupload.com in Verbindung
standen.
Megaupload.com soll mitunter die am 13.-häufigsten
besuchte Website im Internet gewesen sein und zählte nach
eigenen Angaben 180 Millionen registrierte Nutzer und im
Durchschnitt 50 Millionen Besuche pro Tag. Dabei war
Megaupload für rund vier Prozent des gesamten
Internettraffics verantwortlich. @golem.de
Wallstreet
Journal: Geheime Dokumente enthüllen
Möglichkeiten der Datenspionage.
Seit dem 11. September 2001 hat sich ein
globaler Markt für Überwachungssoftware
entwickelt. Privatfirmen setzen mittlerweile
etwa fünf Mrd. Dollar mit elektronischen
Spionagewerkzeugen um, wie das Wall Street
Journal berichtet. Die Technologie
ermöglicht mittlerweile viel mehr, als die
Gesetze der meisten Länder erlauben. Die
Software wird nicht nur an zweifelhafte
Regime verkauft, sondern auch an
Demokratien.
"Es ist bedenklich, dass westliche Staaten
diese Mittel einsetzen. Solche Maßnahmen
sind ein direkter Angriff auf die
Demokratie", kritisiert Quintessenz-Obmann
Georg Markus Kainz (quintessenz.at)
gegenüber der Agentur Pressetext.
Staatliche Nachrichtendienste haben schon
immer Technologien entwickelt, um
Kommunikationskanäle abzuhören. 200 Seiten
Dokumente, die von einer geheimen
Überwachungskonferenz bei Washington D.C.
stammen, zeigen jetzt wie sehr sich
mittlerweile auch die Privatwirtschaft auf
diesem Sektor engagiert. Auf ähnlichen
Symposien auf der ganzen Welt präsentiert
die Sicherheitsbranche die neuesten Trends
in der Überwachungstechnologie. Korrupte
Regime können deshalb auf sehr
fortschrittliche Technologien zurückgreifen.
"Die notwendigen Investitionen sind
verhältnismäßig gering. Die Mittel der
Staaten sind beinahe unerschöpflich", so
Kainz. Auf die zwielichtigen Geschäfte
angesprochen, reagieren die meisten Firmen
verschnupft. Sie berufen sich darauf, dass
sie Gesetze befolgen und nicht für
eventuellen Missbrauch ihrer Produkte
verantwortlich sind. Außerdem unterliegen
die meisten dieser Geschäfte der
Geheimhaltungs pflicht. "Das US Department of Homeland Security
überwacht nach eigenen Angaben 80 Prozent
der weltweiten E-Mails. Auch die
internationalen Telefonate und der
Datenverkehr im Netz dürften in ähnlichem
Ausmaß kontrolliert werden. Deutschland
und Österreich bespitzeln die Bürger
offenbar nicht so stark. Das wäre auch
sehr teuer. Mit der Vorratsdaten
speicherung eröffnen sich allerdings neue
Möglichkeiten für Missbrauch", so Kainz.
Die technischen Möglichkeiten zur
Überwachung sind mittlerweile fast
unbegrenzt. Eine britische Firma
ermöglicht das simultane Scannen von
zehntausenden Telefon gesprächen. Ein
Unternehmen aus Kalifornien hilft
chinesischen Handy betreibern, den
Internetverkehr auf Handys in Echtzeit zu
kontrollieren. Andere Firmen ermöglichen
es, Keylogger auf Computern einzuschleusen
oder den Internetverkehr eines ganzen
Landes zu überwachen. Um sich Zugang zu
einem System zu verschaffen, beschäftigen
die Sicherheitsfirmen Spezialisten, die
Sicherheitslücken in gängiger Software
aufdecken. Manchmal werden sogar
gefälschte Updates auf Rechnern
installiert. "Absolute Sicherheit gibt es
nicht. Der Einsatz von Open-Source
Software kann aber helfen, da alle Nutzer
gemeinsam nach Auffälligkeiten suchen.
Auch die Vielfalt des Software-Angebots
schützt vor Gefahr. Ein Angreifer kann bei
vielen Anbietern kaum jeden Antiviren
Hersteller kaufen", erklärt Kainz.
Google zieht
gleich mehreren „Ladenhütern“ den Stecker,
Google-Blog meldet: Dienste wie Wave, Knol
oder Friend Connect werden eingestellt.
"Wir sind gerade dabei, eine ganze Reihe von
Produkten zu beenden, die alle nicht den
Erfolg erzielen konnten, den wir uns
eigentlich erhofft hatten", erklärt Holzer
die drastischen Schritte. Die aktuelle
Ankündigung zur Schließung der Services sei
dabei als Teil einer größer angelegten
"Aufräumungsaktion" im Hause Google zu
sehen.
Das Ende der Dienste hieße aber nicht, dass
auch die diesen zu Grunde liegenden Ideen
endgültig fallen gelassen werden. "Wir
werden einige Funktionen in unseren anderen
Angeboten integrieren", so Holzer.
Anschließend gibt der Google-Vizepräsident
einen genaueren Einblick in die Hinter
gründe und Details zu den einzelnen
Schließungen. Im Fall von Google Wave etwa,
dessen
Entwicklungsstopp bereits vor mehr als einem
Jahr bekannt gegeben wurde, wird es Usern ab
31. Januar 2012 nicht mehr möglich sein,
selbst Inhalte auf der Seite einzustellen.
Diese wird dann nur noch als
"read-only"-Portal betrieben. Die endgültige
Abschaltung soll am 30. April erfolgen.
Ein weiterer bekannter Name auf der
Abschussliste ist der Wikipedia-Klon Knol.
Die Wissensplattform, die anfänglich
eigentlich sehr gut angelaufen ist, wird bis
30. April 2012 ganz normal weiter erreichbar
sein. Ab 1. Mai allerdings soll die Seite
dann nicht mehr im Web zu sehen sein, deren
Einträge - die sogenannten "Knols" - lassen
sich aber weiterhin downloaden und
exportieren. Mit 1. Oktober 2012 wird die
Plattform komplett vom Netz genommen.
Wissenschaftler
des Compu ter Laboratorys der Cambridge
University haben einen neuartigen Billig
Rechner entwickelt, der lediglich die Größe
einer Kreditkarte hat und nur 25 Dollar
(rund 19 Euro) kosten soll. Der Winzling,
der auf den Namen "Raspberry Pi"
(www.raspberrypi.org) hört, soll schon ab
Mitte 2012 über die gleichnamige britische
Charity-Organisation vertrieben werden.
Ziel der Aktion: Durch die Bereitstellung
eines handlichen und preiswerten Computers
sollen vor allem Kinder angesprochen werden,
um sich in EDV-Fertigkeiten zu üben und die
Freude am Programmieren zu entdecken.
"Das finale Softwarepaket muss erst
beschlossen werden", merkt Mullins an.
Angedacht sind Fedora, Iceweasel, KOffice
und das Python Paket. Besonderer Pluspunkt:
Der Raspberry Pi erfordert keinen
zusätzlichen Monitor und kann an jedes
beliebige TV-Gerät angeschlossen werden.
Auch der Anschluss eines
Low-cost-Touchscreens ist vorgesehen. Die
Videoausgabe unterstützt ein 1080p-30-Signal
und OpenGL ES 2.0. Die Strom ver sorgung
funktioniert
entweder über eine 5VMicroUSB Schnittstelle
oder alternativ auch über vier AA-Batterien.
Laut Mullins hat die Entwicklungsarbeit zum
Raspberry Pi bereits vor rund drei Jahren
begonnen.
Dem
Smartphone-Hersteller HTC droht in
Deutschland ein Verkaufsverbot mitten im
wichtigen Weihnachts geschäft.
Der
deutsche Patentverwerter IPCom will ein
entsprechendes Urteil des Landgerichtes
Mannheim gegen UMTS-Telefone des
taiwanischen Konzerns rasch
umsetzen, nachdem HTC seine Berufung
zurückzog, wie IPCom am Freitag mitteilte.
Es dürfte sich dabei eher um Wochen, denn
Monate handeln, betonte ein Sprecher. HTC
erklärte, man habe die Berufung
zurückgezogen, weil das
Bundespatentgericht inzwischen die
betroffenen Punkte des Patents für
ungültig erklärt habe. IPCom betrachtet
sie hingegen als weiterhin gültig. Der
Widerspruch soll an diesem Montag vor dem
Oberlandesgericht Karlsruhe verhandelt
werden (Az. 6 U 38/09).
IPCom
wirft HTC die Verletzung eines Patents
vor, mit dessen Hilfe Verbindungen je nach
Wichtigkeit in verschiedene Gruppen
gestaffelt werden, was unter anderem bei
Notfällen wichtig sein kann.
Der PC-Markt
steht massiv unter Druck. Zwar legt der
Absatz weltweit gesehen wieder zu, doch in
den Industrienationen zeichnet sich eine
Sättigung ab. Das liegt auch daran, dass
etliche Verbraucher sich lieber einen Tablet
Computer wie das iPad von Apple angeschafft
haben als einen Laptop oder Desktop-PC. Nun
soll eine neue Geräte-
Kategorie dem PC-Markt wieder auf die Beine
helfen. «Ultrabook» ist das Zauberwort. Die
ersten Modelle verschiedener Hersteller
kommen noch rechtzeitig zum
Weihnachtsgeschäft in den Handel. Asus und
Acer gehören zu den ersten Herstellern, die
ihre Ultrabooks auf den Markt bringen,
weitere folgen in Kürze. Die
leistungsfähigen und zugleich schlank und
besonders formschön gestalteten Geräte
sollen mit Funktionen ausgestattet sein, die
bei Notebooks bislang nicht zu finden waren
und den Abstand zu den attraktiven Tablets
verringern sollen. Das Acer Aspire S3 biete
wichtige Features eines Smartphones und
Tablet-PCs wie zum Beispiel schnelles
Starten und besonders schnellen
Internet-Zugang, sagte Campbell Kan, als
Präsident für die weltweiten PC-Operationen
bei Acer zuständig. Das MacBook Air von
Apple, das bereits vor rund vier Jahren von
Steve Jobs präsentiert wurde, gilt
unverkennbar als Design-Vorlage für die
erste Generation der neuen Geräteklasse. Es
bleibt abzuwarten, wie sich die Ultrabooks
bei nicht gerade Schnäppchenpreisen um die
1000 Euro gegen die etablierte Konkurrenz
des MacBook Air durchsetzen können.
Hier ist der gelu easy RAM
freezer zum kühlen von RAM Modulen.
Der gelu easy freezer besteht aus 100% Aluminium, er kann
auf allen einseitig und zweiseitig bestückten
DDR RAM und SD RAM Module ohne heatspreader verwendet
werden. Der gelu easy freezer ist 100% Made
in Germany. Der easy freezer ist nicht Eloxiert oder schwarz
lackiert, der Wärmeübergang wird somit
um 30 bis 40% erhöht, somit
können die RAM Module ideal gekühlt werden! Die gelu easy Wärmeleitfolie ist
von high-bond mit
ca. 0,25mm ideal für den Wärmeübergang
geschaffen.
Montage des gelu easy ist
sehr einfach! Zur Montage muss nur das Doppelklebeband der
Wärmeleitfolie abgezogen und der gelu easy auf das RAM
Module geklebt werden. Hier
gibt
es mehr Bilder zum gelu easy...
ACHTUN!
Die Wärmeleitfolie klebt sehr stark, am besten nur
einmal verkleben oder nach Möglichkeit nicht mehr
abziehen!
Durch das Abziehen des gelu easy kann, das RAM Modul
u.U. beschädigt werden (siehe Bild).
Dafür übernehmen wir keine Haftung!
In vielen Ländern wurden an
diesem Wochenende die Uhren von Sommer- auf Winterzeit
umgestellt. In Russland nicht, dort hat Präsident Dmitri
Medwedew im Februar 2011 per Dekret die "dauerhafte
Sommerzeit" eingeführt. Da viele mobile Geräte und Computer
aber eine automatische Zeitumstellung eingebaut haben,
hätten sie dennoch die Uhr um eine Stunde zurückgestellt, berichtete die russische
Nachrichtenagentur RIA Nowosti. In der Folge hätten viele
Menschen verschlafen und seien zu spät zur Arbeit gekommen.
ihr findet uns auch auf
unseren modmod
Mobile Homepage!
Witz des Tages
Kommt ein Trabbifahrer in eine Westautowerkstatt und fragt den Meister: "Sagen Sie mal, könnte ich meinen Trabbi tieferlegen, oder verbreitern, eventuell tunen?" Beschaut der Meister den Trabbi und meint: "Sicher." Darauf der Trabbifahrer: "Und was würde es kosten?" Der Meister: "5 Euro!" Trabbifahrer: "Willst du mich veräppeln?" Meister: "Wieso, wer hat denn damit angefangen?" HAHAHA.DE Witze Portal