Der kommende
Ego-Shooter "Call of Duty: Modern Warfare 2" wird einen
weiteren Spielmodus erhalten. Darin kann man die Spielfigur in einer
3rd-Person-Ansicht steuern, wodurch ein vollkommen neues Spielgefühl
vermittelt wird.
Laut Ankündigung von Robert Bowling, Community Manager von
Infinity Ward, wird die Schulterperspektive nur in privaten
Online-Partien und in extra ausgewiesenen Match-Making-Spielen zur
Verfügung stehen. Zudem werden alle Spieler, die an einem derartigen
Duell teilnehmen, in der 3rd-Person-Ansicht spielen. Ein Wechsel in die
Ego-Perspektive ist nicht möglich.
Viele
Spieler hatten anfangs kritisiert, dass Spieler in der veränderten
Ansicht unfaire Vorteile haben. So könnten sie besser um Ecken spähen
und erkennen frühzeitig Messerangriffe von hinten. Allerdings war zum
Zeitpunkt der Kritik noch nicht bekannt, dass ein Wechsel zwischen den
Ansichten nicht möglich sein wird.
"Call of Duty: Modern Warfare 2" wurde für den 10. November 2009
angekündigt. Neben einer PC-Version werden auch die Plattformen
Playstation 3 und Xbox 360 unterstützt.
Falschmeldung zum
BF1943 PC Release und Video zum Fliegen!
Das Wichtigste vorweg: Nachdem uns gestern
die Meldung verärgerte, DICE würde die PC Version von Battlefield
1943 mal eben aus dem Release-Fenster werfen und auf unbekannt
verschieben, können wir heute Morgen Entwarnung geben:
Die Aussage der GameStar war schlicht und einfach falsch aufbereitet.
In der Tat gibt es keine Verschiebung. Wie EA Deutschland mitteilte,
gibt es lediglich noch keinen festen Releasetermin. Auf diesen Schreck
und den Ärger erst mal ein Fliegertipps-Video für euch! Das
Robert
Bowling, Community Manager von Infinity Ward, stellte den zweiten
Multiplayer-Trailer zu Call of Duty: Modern Warfare 2
ins Netz.
Schnell stellte man sich die Frage, was es neues in dem Clip zu sehen
gibt. Die Antwort liefert euch die ausführliche Trailer-Analyse,
welche
in diesem YouTube.com Video steckt.
Laut der PC Gaming Alliance
ist der PC weiterhin die wichtigste Spieleplattform. Die Hersteller von
Konsolen behaupten oft das Gegenteil, doch aktuelle Zahlen belegen,
dass der PC noch lange nicht tot ist.
Demnach wurden 2008 rund 11 Milliarden US-Dollar mit
PC-Spielen umgesetzt. Vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern,
wo Konsolen kaum verbreitet sind, ist der PC weiterhin die Plattform
Nummer 1. Aber auch in Nordamerika und Westeuropa führt der PC - sechs
Milliarden US-Dollar konnten in diesen Regionen mit Spielen umgesetzt
werden.
Zur PC Gaming Alliance gehören unter anderem Unternehmen wie Dell,
Intel, Activision-Blizzard, AMD und Epic Games. Der Chef der Allianz,
Randy Stude, freut sich darüber, dass PC-Spiele schon längst über den
klassischen Handel hinausgewachsen sind. Obwohl sich Sony und Microsoft
stark bemühen, bietet der PC auch weiterhin die stabilste
Online-Plattform.
So generiert das bekannte Online-Rollenspiel "World of
Warcraft" allein mehr als eine Milliarde US-Dollar Umsatz. Im
asiatischen Raum ist zudem der Handel mit virtuellen Gütern sehr
beliebt. Im westlichen Raum dagegen werden inzwischen viele Einnahmen
über Online-Plattformen wie Steam erzielt. In vielen Studien werden
diese Umsätze noch nicht berücksichtigt.
Die PC Gaming Alliance hat erklärt, dass die weltweite Wirtschaftskrise
derzeit noch keinen Einfluss auf die Spielebranche hat. Allerdings geht
das weltweite Wachstum bei PC-Hardware zurück. Dies wird auf lange
Sicht auch Auswirkungen auf die Entwicklung von Spielen haben. Durch
einen stärkeren Ausbau der Online-Infrastruktur in Schwellenländern
will man dies zumindest teilweise kompensieren.
Nach dem
gestrigen Amoklauf
des 17-jährigen Tim K. im baden-württembergischen Winnenden liegen
Erkenntnisse vor, dass der Täter in den vergangenen Monaten viel Zeit
mit Gewalt-Computerspielen verbracht hat. Das hat Klaus Hinderer,
Sprecher der Polizei in Waiblingen heute laut dpa bestätigt. Derzeit
würden die Daten auf dem Computer des Täters ausgewertet, darauf sei
bereits das Spiel Counter-Strike gefunden worden. Schon im
Verlauf des gestrigen Tages flammten wie schon nach dem
Amoklauf eines 19-Jährigen in Erfurt vor knapp sieben Jahren die
Diskussionen um gewalthaltige Computerspiele wieder auf.
Der Präsident der Deutschen
Stiftung für Verbrechensbekämpfung Hans-Dieter Schwind fordert laut
einem Bericht der Neuen Osnabrücker Zeitung
ein totales Verbot von Computer-Gewaltspielen sowie eine weitere
Verschärfung des Waffenrechts. Der Kriminologe meint, dass der
17-Jährige auf der Flucht noch weiter um sich geschossen habe, sei ein
Verhalten, das Jugendliche auch in Spielen wie Counter-Strike
oder Crysis lernen könnten. Medieneinflüsse seien zwar keine
vorrangigen Faktoren, sie begünstigten aber solche Gewalttaten.
Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann hat nun seine im vorigen
Jahr geäußerte
Forderung nach einem Verbot so genannter Killerspiele erneuert.
Gegenüber dem Radiosender Bayern 2
sagte er, es müsse generell klar gesagt werden, dass Spiele erhältlich
seien, die offenkundig gerade bei jungen Menschen Hemmschwellen
herabsetzten. Der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach warnt vor einer
einseitigen Debatte über das Waffenrecht. Die Themen
schulpsychologische Arbeit und Gewaltprävention seien mindestens
genauso wichtig wie das Thema Waffenrecht, sagte er dem Hamburger
Abendblatt.
Eine politische Diskussion über das Waffenrecht wie nach dem Amoklauf
von Erfurt will der CDU-Politiker vermeiden. Im internationalen
Vergleich gebe es in Deutschland strenge Vorschriften.
K. hatte gestern gegen 9.30 Uhr die Albertville-Realschule in
Winnenden betreten und dort neun Schüler und drei Lehrerinnen
erschossen. K. hat nach Angaben von Ralf Michelfelder, Polizeichef in
Waiblingen, in der Schule mindestens 60 Schüsse abgefeuert, bevor er
vor der Polizei flüchtete. Auf der Flucht tötete er drei weitere
Menschen und nach jüngsten Erkenntnissen schließlich sich selbst.
Mittlerweile ermittelt die Polizei gegen den Vater des Täters, der eine
seiner Waffen und Munition nicht vorschriftsmäßig verschlossen haben
soll. Siehe dazu auch in Telepolis:
Mörderische
Wut, Anmerkungen zum Aufmerksamkeitsterrorismus von
Selbstmordattentätern und Amokläufern
Siehe zur Diskussion um Killerspiele auch den
Online-Artikel
in
c't-Hintergrund zur bisherigen Berichterstattung über die Diskussion um
das Jugendmedienschutzrecht, Gewaltspiele, Verbotsforderungen und
Beschränkungen für Jugendliche bei Spielen:
CoD: WaW Verkauft sich schon
100.000 Mal in Deutschland
Aufmerksamen Lesern wird es aufgefallen sein, in den letzten Tagen
häuften sich die Meldungen über BIU-Awards für 100.000 in Deutschland
verkaufte Spiele. So vermeldet nach dtp mit DSA: Drakensang und Ubisoft
mit Far Cry 2 sowie Fallout 3 jetzt auch Activision das Erreichen der
100.000er-Marke bei Call of Duty: World at War.
Komplett vergleichbar sind die Zahlen der Publisher jedoch nicht.
Während nämlich Drakensang und World at War ihre 100.000 Einheiten auf
dem PC verkauft haben, rechnet Ubisoft bei Far Cry 2 und Fallout 3 auch
die verkauften Konsolenversionen dazu.Der Serien-Vorgänger Call of
Duty: Modern Warfare hat bis heute auf dem PC sogar 200.000 deutsche
Shooter-Fans zum Kauf bewegt (BIU Gold Award) , über alle Plattformen
hinweg ist der Militärshooter sogar eine halbe Million Mal (BIU Platin
Award) verkauft worden. Ob auch World at War diese Ergebnis erreicht,
bleibt abzuwarten. Kritiker konnten der neuesten Episode im Zweiten
Weltkrieg (Metascore: 84 Punkte) nicht mehr so viel abgewinnen wie dem
Ausflug in die Moderne (92 Punkte).
Auch die Community war World at War nicht immer treu: so drohten Ende
Januar mehrere CoD-Communitys mit der Abschaltung Ihrer
Mehrspieler-Server als Protest auf mangelhafte Patchunterstützung vom
Entwickler Treyarch.
Während sich der Großteil der
diesjährigen CeBIT "strictly Business" gibt, pilgern Jugendliche zur
Halle 22, um dort die finalen Kämpfe in Counter-Strike und World of
Warcraft (WoW) zu beobachten. Die Turnierteilnehmer sind in der Electronic
Sports League organisiert und kommen aus Europa, Korea, den USA und
Brasilien. Sie kämpfen um den ersten Platz des Intel Extreme
Masters Turniers. Auf der Bühne sitzen sich jeweils zwei
fünfköpfige Teams gegenüber. Die
Spieler haben riesige Headsets auf und verschwinden hinter den
auffällig geformten Alienware-Rechnern. Vor ihnen sind Flachbildschirme
montiert, auf denen die Zuschauer auf den Klappstühlen jeden Abschuss
live mitverfolgen können. Zwei englische Moderatoren kommentieren das
digitale Räuber-und-Gendarm-Spiel lautstark. Man fühlt sich wie bei
einer Fußballübertragung, nur dass hier nicht Schalke gegen Bayern
spielt, sondern Teams mit lustigen Namen wie "mousesports", "Nihilum
Plasma" oder "Evil Geniuses".
Die Spieler sind selten älter als 25. "Dann lassen die Reflexe nach",
erklärt ein Sprecher vom Veranstalter Turtle
Entertainment.
Viele beginnen mit 15 oder 16, das Durchschnittsalter liegt bei Anfang
19. Christian Chmiel (25) hat seine Profi-Karriere bereits hinter sich.
Mit 19 war er Deutscher Meister im Counter-Strike, Version 1.6, wie er
betont. Mit der neueren Source-Version konnte er sich nicht anfreunden.
Jetzt will er sich auf sein Studium konzentrieren – und da kann er
nicht mehr fünf Stunden täglich trainieren wie bisher. Er gibt sich
verantwortungsbewusst: "Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder
nicht zu lange vor dem Rechner hocken", rät er dem Nachwuchs.
Die Spieler werden von professionellen Clans angeworben, die
Sponsorenverträge mit IT-Firmen wie Intel, Dell, Creative Labs oder
Razer abgeschlossen haben. Die Verträge laufen meist über eine
komplette Saison, in der gute Spieler auf ein Jahresgehalt von 60.000
Euro kommen. Christian Chmiel hat etwas gespart und will von den Preis-
und Sponsorengeldern jetzt sein Studium finanzieren.
Bei Call of Duty: Modern Warfare
2 planen die Entwickler von Infinity Ward
schon in diesem Jahr die Neuauflage.
Ob die Info-Happen aus dem
Twitter-Feed
des Unternehmens irrtümlich oder als Marketing-Aktion veröffentlicht
wurden, ist noch nicht bekannt. Fest steht jedoch, dass es in Modern
Warfare
2 Fahrzeuge geben wird.
Es haben sich
die Berichte gehäuft, dass Xbox Live-Accounts, die an eine
Hotmail-E-Mail-Adresse gebunden waren, verschwunden sind. Das Problem
liegt bei Hotmail. Loggt man sich über einen längeren Zeitraum in
seinem Hotmail Account nicht ein, wird der Account gelöscht.
Das Problem dabei ist, dass auch der damit verbundene Gamertag gelöscht
wird und die entsprechenden Daten auch durch den
Microsoft-Kundenservice nicht beeinflusst werden können. Microsoft
arbeitet an einer eigenen Lösung für das Problem. Dabei soll es
ermöglicht werden, den Gamertag
an eine andere Live ID koppelt werden kann.
Zu Fallout 3: The Pitt, dem zweiten Download-Inhalt zum
postapokalyptischen Rollenspiel
von Bethesda, gibt es jetzt die ersten Screenshots. Der DLC entführt
Sie in einen Industriedistrikt nach Pittsburgh. Optisch unterscheidet
sich die Spielwelt von dem bekannten Fallout-3-Stil. Spielerisch
konzentriere sich The Pitt im Vergleich zu Operation Anchorage, dem
ersten DLC für Fallout 3, verstärkt auf Rollenspielelemente.
In Pittsburgh erkunden Sie ein stillgelegtes Stahlwerk sowie eine in
sich geteilte Siedlung. Während sich in Downtown die Sklaven tummeln,
lebt in Haven die wohlhabende Oberschicht. Neben der Hauptquest bietet
The Pitt einige Nebenquests sowie neue Gegenstände und Perks. Der
voraussichtliche Release-Termin: März 2009.
Kein Vergleich mehr zum Urvater „Battlefield 1942“: Wake Island
erstrahlt in neuer Pracht.Bis vor kurzem war es nur ein Gerücht, jetzt
gibt es die offizielle
Ankündigung von Electronic Arts: „Battlefield 1943“ erscheint noch in
diesem Jahr. Damit erhält der Urvater der Serie – „Battlefield 1942“ –
einen direkten Nachfolger. Das Actionspiel belebte 2002 das
Onlinespiel-Genre mit frischen Elementen und sorgte für volle
Game-Server. Auch im Nachfolger kämpfen Sie auf altbekannten Karten wie
Wake Island
oder Iwo Jima um wichtige Kontrollpunkte. Dazu steigen Sie erneut in
Panzer, Jeeps und andere Fahrzeugtypen oder versuchen Ihr Glück per
pedes. Durften 2002 nur PC-Spieler in die Gefechte einsteigen,
erscheint „Battlefield 1943“ auch für PS3 und Xbox 360.
„Battlefield 1943“ erscheint voraussichtlich schon im Sommer für PC,
PS3 und Xbox 360.
Wie Geschäftsführer Stephan Borg bekannt gab, hat der
TV-Sender GIGA mit sofortiger Wirkung den Betrieb eingestellt.
Grund
sei eine Orientierung des Eigentümers Premiere auf das Pay-TV
Geschäft.
GIGA
wurde vor 10 Jahren gegründet und punktete durch ein frisches Konzept
mit verschiedenen Sendungen wie GIGA eSport oder GIGA Game. Vor allem
die jungen Fernsehzuschauer sollten durch die Ausstrahlungen angezogen
werden, was auch über Jahre hinweg gut klappte. Doch zwei
Geschäftsübernahmen brachten das Sendekonzept immer wieder
erheblich durcheinander.
Zwar hatte Premiere nach
der Übernahme wieder ein Konzept nach dem urspürnglichen Format
angestrebt, was GIGA auch im Jahr 2008 das beste Geschäftsjahr
ermöglichte, doch hat man sich trotzdem zum sofortigen Ende des Senders
entschieden. So lässt der Werbemarkt für Fernsehsender immens nach und
das habe eben große Auswirkungen auf kleinere Sender. Borg bedankt
sich
"für zehn Jahre GIGA, danke für ein Stück Mediengeschichte, danke an
mein Team, das nie aufgegeben hat!"
Drei Männer gehen auf der Straße und bemerken einen Mann gegenüber, der wie Jesus aussieht. Der eine geht rüber und fragt ihn, ob er Jesus sei, worauf er bejaht. Er fragt ihn, ob er ihm seinen Tennisarm wegmachen könne. Darauf sagt Jesus: "Klar, mach ich, dafür bin ich ja da!" Tschack-Bumm, und der Arm ist in Ordnung. Geht der zweite rüber und fragt, ob er sein Knie herrichten könne. Tschack-Bumm, und das Knie ist in Ordnung. Der dritte macht keine Anstalten, zu Jesus zu gehen und sich heilen zu lassen. Deshalb geht Jesus zu ihm hin und fragt, ob er ihm helfen könne. Darauf der dritte: "Fass mich ja nicht an, ich bin Frühpensionist!" HAHAHA.DE Witze Portal