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Modern Warfare 2 - 3rd-Person-Spielmodus PDF Drucken E-Mail
Game News
Wednesday, 28 October 2009
Der kommende Ego-Shooter "Call of Duty: Modern Warfare 2" wird einen weiteren Spielmodus erhalten. Darin kann man die Spielfigur in einer 3rd-Person-Ansicht steuern, wodurch ein vollkommen neues Spielgefühl vermittelt wird.
Laut Ankündigung von Robert Bowling, Community Manager von Infinity Ward, wird die Schulterperspektive nur in privaten Online-Partien und in extra ausgewiesenen Match-Making-Spielen zur Verfügung stehen. Zudem werden alle Spieler, die an einem derartigen Duell teilnehmen, in der 3rd-Person-Ansicht spielen. Ein Wechsel in die Ego-Perspektive ist nicht möglich.
Viele Spieler hatten anfangs kritisiert, dass Spieler in der veränderten Ansicht unfaire Vorteile haben. So könnten sie besser um Ecken spähen und erkennen frühzeitig Messerangriffe von hinten. Allerdings war zum Zeitpunkt der Kritik noch nicht bekannt, dass ein Wechsel zwischen den Ansichten nicht möglich sein wird.
"Call of Duty: Modern Warfare 2" wurde für den 10. November 2009 angekündigt. Neben einer PC-Version werden auch die Plattformen Playstation 3 und Xbox 360 unterstützt.



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Letztes Update ( Wednesday, 28 October 2009 )
 
Falschmeldung zum BF1943 PC Release PDF Drucken E-Mail
Game News
Thursday, 03 September 2009
Falschmeldung zum BF1943 PC Release und Video zum Fliegen!
Das Wichtigste vorweg: Nachdem uns gestern die Meldung verärgerte, DICE würde die PC Version von Logo Battlefield 1943 mal eben aus dem Release-Fenster werfen und auf unbekannt verschieben, können wir heute Morgen Entwarnung geben: Die Aussage der GameStar war schlicht und einfach falsch aufbereitet. In der Tat gibt es keine Verschiebung. Wie EA Deutschland mitteilte, gibt es lediglich noch keinen festen Releasetermin. Auf diesen Schreck und den Ärger erst mal ein Fliegertipps-Video für euch! Das






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Call of Duty: Modern Warfare 2 PDF Drucken E-Mail
Game News
Thursday, 03 September 2009
Robert Bowling, Community Manager von Infinity Ward, stellte den zweiten Multiplayer-Trailer zu Call of Duty: Modern Warfare 2 ins Netz. Schnell stellte man sich die Frage, was es neues in dem Clip zu sehen gibt. Die Antwort liefert euch die ausführliche Trailer-Analyse, welche in diesem YouTube.com Video steckt.

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Der PC ist die wichtigste Spieleplattform PDF Drucken E-Mail
Game News
Tuesday, 24 March 2009
Laut der PC Gaming Alliance ist der PC weiterhin die wichtigste Spieleplattform. Die Hersteller von Konsolen behaupten oft das Gegenteil, doch aktuelle Zahlen belegen, dass der PC noch lange nicht tot ist.
Demnach wurden 2008 rund 11 Milliarden US-Dollar mit PC-Spielen umgesetzt. Vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern, wo Konsolen kaum verbreitet sind, ist der PC weiterhin die Plattform Nummer 1. Aber auch in Nordamerika und Westeuropa führt der PC - sechs Milliarden US-Dollar konnten in diesen Regionen mit Spielen umgesetzt werden.
Zur PC Gaming Alliance gehören unter anderem Unternehmen wie Dell, Intel, Activision-Blizzard, AMD und Epic Games. Der Chef der Allianz, Randy Stude, freut sich darüber, dass PC-Spiele schon längst über den klassischen Handel hinausgewachsen sind. Obwohl sich Sony und Microsoft stark bemühen, bietet der PC auch weiterhin die stabilste Online-Plattform.
So generiert das bekannte Online-Rollenspiel "World of Warcraft" allein mehr als eine Milliarde US-Dollar Umsatz. Im asiatischen Raum ist zudem der Handel mit virtuellen Gütern sehr beliebt. Im westlichen Raum dagegen werden inzwischen viele Einnahmen über Online-Plattformen wie Steam erzielt. In vielen Studien werden diese Umsätze noch nicht berücksichtigt.
Die PC Gaming Alliance hat erklärt, dass die weltweite Wirtschaftskrise derzeit noch keinen Einfluss auf die Spielebranche hat. Allerdings geht das weltweite Wachstum bei PC-Hardware zurück. Dies wird auf lange Sicht auch Auswirkungen auf die Entwicklung von Spielen haben. Durch einen stärkeren Ausbau der Online-Infrastruktur in Schwellenländern will man dies zumindest teilweise kompensieren.



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Letztes Update ( Tuesday, 24 March 2009 )
 
Wieder mal neue Diskussionen wegen Computerspielen nach dem Amoklauf PDF Drucken E-Mail
Game News
Thursday, 12 March 2009
Nach dem gestrigen Amoklauf des 17-jährigen Tim K. im baden-württembergischen Winnenden liegen Erkenntnisse vor, dass der Täter in den vergangenen Monaten viel Zeit mit Gewalt-Computerspielen verbracht hat. Das hat Klaus Hinderer, Sprecher der Polizei in Waiblingen heute laut dpa bestätigt. Derzeit würden die Daten auf dem Computer des Täters ausgewertet, darauf sei bereits das Spiel Counter-Strike gefunden worden. Schon im Verlauf des gestrigen Tages flammten wie schon nach dem Amoklauf eines 19-Jährigen in Erfurt vor knapp sieben Jahren die Diskussionen um gewalthaltige Computerspiele wieder auf.
Der Präsident der Deutschen Stiftung für Verbrechensbekämpfung Hans-Dieter Schwind fordert laut einem Bericht der Neuen Osnabrücker Zeitung ein totales Verbot von Computer-Gewaltspielen sowie eine weitere Verschärfung des Waffenrechts. Der Kriminologe meint, dass der 17-Jährige auf der Flucht noch weiter um sich geschossen habe, sei ein Verhalten, das Jugendliche auch in Spielen wie Counter-Strike oder Crysis lernen könnten. Medieneinflüsse seien zwar keine vorrangigen Faktoren, sie begünstigten aber solche Gewalttaten.
Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann hat nun seine im vorigen Jahr geäußerte Forderung nach einem Verbot so genannter Killerspiele erneuert. Gegenüber dem Radiosender Bayern 2 sagte er, es müsse generell klar gesagt werden, dass Spiele erhältlich seien, die offenkundig gerade bei jungen Menschen Hemmschwellen herabsetzten. Der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach warnt vor einer einseitigen Debatte über das Waffenrecht. Die Themen schulpsychologische Arbeit und Gewaltprävention seien mindestens genauso wichtig wie das Thema Waffenrecht, sagte er dem Hamburger Abendblatt. Eine politische Diskussion über das Waffenrecht wie nach dem Amoklauf von Erfurt will der CDU-Politiker vermeiden. Im internationalen Vergleich gebe es in Deutschland strenge Vorschriften.
K. hatte gestern gegen 9.30 Uhr die Albertville-Realschule in Winnenden betreten und dort neun Schüler und drei Lehrerinnen erschossen. K. hat nach Angaben von Ralf Michelfelder, Polizeichef in Waiblingen, in der Schule mindestens 60 Schüsse abgefeuert, bevor er vor der Polizei flüchtete. Auf der Flucht tötete er drei weitere Menschen und nach jüngsten Erkenntnissen schließlich sich selbst. Mittlerweile ermittelt die Polizei gegen den Vater des Täters, der eine seiner Waffen und Munition nicht vorschriftsmäßig verschlossen haben soll.
Siehe dazu auch in Telepolis: Siehe zur Diskussion um Killerspiele auch den Online-Artikel in c't-Hintergrund zur bisherigen Berichterstattung über die Diskussion um das Jugendmedienschutzrecht, Gewaltspiele, Verbotsforderungen und Beschränkungen für Jugendliche bei Spielen: @Heise.de




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CoD: WaW PDF Drucken E-Mail
Game News
Wednesday, 11 March 2009
CoD: WaW Verkauft sich schon 100.000 Mal in Deutschland
Aufmerksamen Lesern wird es aufgefallen sein, in den letzten Tagen häuften sich die Meldungen über BIU-Awards für 100.000 in Deutschland verkaufte Spiele. So vermeldet nach dtp mit DSA: Drakensang und Ubisoft mit Far Cry 2 sowie Fallout 3 jetzt auch Activision das Erreichen der 100.000er-Marke bei Call of Duty: World at War.
Komplett vergleichbar sind die Zahlen der Publisher jedoch nicht. Während nämlich Drakensang und World at War ihre 100.000 Einheiten auf dem PC verkauft haben, rechnet Ubisoft bei Far Cry 2 und Fallout 3 auch die verkauften Konsolenversionen dazu.Der Serien-Vorgänger Call of Duty: Modern Warfare hat bis heute auf dem PC sogar 200.000 deutsche Shooter-Fans zum Kauf bewegt (BIU Gold Award) , über alle Plattformen hinweg ist der Militärshooter sogar eine halbe Million Mal (BIU Platin Award) verkauft worden. Ob auch World at War diese Ergebnis erreicht, bleibt abzuwarten. Kritiker konnten der neuesten Episode im Zweiten Weltkrieg (Metascore: 84 Punkte) nicht mehr so viel abgewinnen wie dem Ausflug in die Moderne (92 Punkte).
Auch die Community war World at War nicht immer treu: so drohten Ende Januar mehrere CoD-Communitys mit der Abschaltung Ihrer Mehrspieler-Server als Protest auf mangelhafte Patchunterstützung vom Entwickler Treyarch.



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Letztes Update ( Wednesday, 11 March 2009 )
 
Mit 25 lassen die Reflexe nach PDF Drucken E-Mail
Game News
Sunday, 08 March 2009
Während sich der Großteil der diesjährigen CeBIT "strictly Business" gibt, pilgern Jugendliche zur Halle 22, um dort die finalen Kämpfe in Counter-Strike und World of Warcraft (WoW) zu beobachten. Die Turnierteilnehmer sind in der Electronic Sports League organisiert und kommen aus Europa, Korea, den USA und Brasilien. Sie kämpfen um den ersten Platz des Intel Extreme Masters Turniers. Auf der Bühne sitzen sich jeweils zwei fünfköpfige Teams gegenüber. Die Spieler haben riesige Headsets auf und verschwinden hinter den auffällig geformten Alienware-Rechnern. Vor ihnen sind Flachbildschirme montiert, auf denen die Zuschauer auf den Klappstühlen jeden Abschuss live mitverfolgen können. Zwei englische Moderatoren kommentieren das digitale Räuber-und-Gendarm-Spiel lautstark. Man fühlt sich wie bei einer Fußballübertragung, nur dass hier nicht Schalke gegen Bayern spielt, sondern Teams mit lustigen Namen wie "mousesports", "Nihilum Plasma" oder "Evil Geniuses".
Die Spieler sind selten älter als 25. "Dann lassen die Reflexe nach", erklärt ein Sprecher vom Veranstalter Turtle Entertainment. Viele beginnen mit 15 oder 16, das Durchschnittsalter liegt bei Anfang 19. Christian Chmiel (25) hat seine Profi-Karriere bereits hinter sich. Mit 19 war er Deutscher Meister im Counter-Strike, Version 1.6, wie er betont. Mit der neueren Source-Version konnte er sich nicht anfreunden. Jetzt will er sich auf sein Studium konzentrieren – und da kann er nicht mehr fünf Stunden täglich trainieren wie bisher. Er gibt sich verantwortungsbewusst: "Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder nicht zu lange vor dem Rechner hocken", rät er dem Nachwuchs.
Die Spieler werden von professionellen Clans angeworben, die Sponsorenverträge mit IT-Firmen wie Intel, Dell, Creative Labs oder Razer abgeschlossen haben. Die Verträge laufen meist über eine komplette Saison, in der gute Spieler auf ein Jahresgehalt von 60.000 Euro kommen. Christian Chmiel hat etwas gespart und will von den Preis- und Sponsorengeldern jetzt sein Studium finanzieren.



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Letztes Update ( Sunday, 08 March 2009 )
 
CoD WaW 2 PDF Drucken E-Mail
Game News
Wednesday, 04 March 2009
Bei Call of Duty: Modern Warfare 2 planen die Entwickler von Infinity Ward schon in diesem Jahr die Neuauflage.
Ob die Info-Happen aus dem Twitter-Feed des Unternehmens irrtümlich oder als Marketing-Aktion veröffentlicht wurden, ist noch nicht bekannt. Fest steht jedoch, dass es in Modern Warfare 2 Fahrzeuge geben wird.

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Letztes Update ( Wednesday, 04 March 2009 )
 
Microsoft arbeitet an Lösung für die Gamertag-Probleme PDF Drucken E-Mail
Game News
Saturday, 28 February 2009
Es haben sich die Berichte gehäuft, dass Xbox Live-Accounts, die an eine Hotmail-E-Mail-Adresse gebunden waren, verschwunden sind. Das Problem liegt bei Hotmail. Loggt man sich über einen längeren Zeitraum in seinem Hotmail Account nicht ein, wird der Account gelöscht.
Das Problem dabei ist, dass auch der damit verbundene Gamertag gelöscht wird und die entsprechenden Daten auch durch den Microsoft-Kundenservice nicht beeinflusst werden können. Microsoft arbeitet an einer eigenen Lösung für das Problem. Dabei soll es ermöglicht werden, den Gamertag an eine andere Live ID koppelt werden kann.



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Letztes Update ( Saturday, 28 February 2009 )
 
Fallout 3: The Pitt PDF Drucken E-Mail
Game News
Tuesday, 24 February 2009
Zu Fallout 3: The Pitt, dem zweiten Download-Inhalt zum postapokalyptischen Rollenspiel von Bethesda, gibt es jetzt die ersten Screenshots. Der DLC entführt Sie in einen Industriedistrikt nach Pittsburgh. Optisch unterscheidet sich die Spielwelt von dem bekannten Fallout-3-Stil. Spielerisch konzentriere sich The Pitt im Vergleich zu Operation Anchorage, dem ersten DLC für Fallout 3, verstärkt auf Rollenspielelemente.

In Pittsburgh erkunden Sie ein stillgelegtes Stahlwerk sowie eine in sich geteilte Siedlung. Während sich in Downtown die Sklaven tummeln, lebt in Haven die wohlhabende Oberschicht. Neben der Hauptquest bietet The Pitt einige Nebenquests sowie neue Gegenstände und Perks. Der voraussichtliche Release-Termin: März 2009.

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Letztes Update ( Tuesday, 24 February 2009 )
 
Battlefield 1943 - erste Infos PDF Drucken E-Mail
Game News
Wednesday, 18 February 2009
Kein Vergleich mehr zum Urvater „Battlefield 1942“: Wake Island erstrahlt in neuer Pracht.Bis vor kurzem war es nur ein Gerücht, jetzt gibt es die offizielle Ankündigung von Electronic Arts: „Battlefield 1943“ erscheint noch in diesem Jahr. Damit erhält der Urvater der Serie – „Battlefield 1942“ – einen direkten Nachfolger. Das Actionspiel belebte 2002 das Onlinespiel-Genre mit frischen Elementen und sorgte für volle Game-Server. Auch im Nachfolger kämpfen Sie auf altbekannten Karten wie Wake Island oder Iwo Jima um wichtige Kontrollpunkte. Dazu steigen Sie erneut in Panzer, Jeeps und andere Fahrzeugtypen oder versuchen Ihr Glück per pedes. Durften 2002 nur PC-Spieler in die Gefechte einsteigen, erscheint „Battlefield 1943“ auch für PS3 und Xbox 360.

„Battlefield 1943“ erscheint voraussichtlich schon im Sommer für PC, PS3 und Xbox 360.





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GIGA stellte den Betrieb ein ! PDF Drucken E-Mail
Game News
Wednesday, 18 February 2009
Wie Geschäftsführer Stephan Borg bekannt gab, hat der TV-Sender GIGA mit sofortiger Wirkung den Betrieb eingestellt. Grund sei eine Orientierung des Eigentümers Premiere auf das Pay-TV Geschäft.

GIGA wurde vor 10 Jahren gegründet und punktete durch ein frisches Konzept mit verschiedenen Sendungen wie GIGA eSport oder GIGA Game. Vor allem die jungen Fernsehzuschauer sollten durch die Ausstrahlungen angezogen werden, was auch über Jahre hinweg gut klappte. Doch zwei Geschäftsübernahmen brachten das Sendekonzept immer wieder erheblich durcheinander.

Zwar hatte Premiere nach der Übernahme wieder ein Konzept nach dem urspürnglichen Format angestrebt, was GIGA auch im Jahr 2008 das beste Geschäftsjahr ermöglichte, doch hat man sich trotzdem zum sofortigen Ende des Senders entschieden. So lässt der Werbemarkt für Fernsehsender immens nach und das habe eben große Auswirkungen auf kleinere Sender. Borg bedankt sich "für zehn Jahre GIGA, danke für ein Stück Mediengeschichte, danke an mein Team, das nie aufgegeben hat!"

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Drei Männer gehen auf der Straße und bemerken einen Mann gegenüber, der wie Jesus aussieht. Der eine geht rüber und fragt ihn, ob er Jesus sei, worauf er bejaht. Er fragt ihn, ob er ihm seinen Tennisarm wegmachen könne. Darauf sagt Jesus: "Klar, mach ich, dafür bin ich ja da!" Tschack-Bumm, und der Arm ist in Ordnung. Geht der zweite rüber und fragt, ob er sein Knie herrichten könne. Tschack-Bumm, und das Knie ist in Ordnung. Der dritte macht keine Anstalten, zu Jesus zu gehen und sich heilen zu lassen. Deshalb geht Jesus zu ihm hin und fragt, ob er ihm helfen könne. Darauf der dritte: "Fass mich ja nicht an, ich bin Frühpensionist!"
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Sunday, 05 September 2010