Mozilla hat
jetzt die Final-Version seiner Browser-Suite SeaMonkey 2.0
zum Download freigegeben. Dabei handelt es sich um die
Weiterentwicklung des bekannten Mozilla-Pakets bestehend aus Browser,
IRC- und E-Mail-Client sowie HTML-Editor.
Ab sofort setzt man bei SeaMonkey auf das Backend "Toolkit",
das auch beim Schwesterprojekt Firefox verwendet wird. Dadurch wird die
Suite dem inzwischen wesentlich populäreren Firefox zumindest intern
weitestgehend angeglichen. Die Browser-Engine stammt aus Firefox 3.5.4.
Merklich verbessert wurde die Sitzungsverwaltung. Versehentlich
oder durch einen Absturz geschlossene Fenster lassen sich nun schnell
und einfach wiederherstellen. Überarbeitete Passwort- und
Formular-Manager, eine Suchfunktion für Cookies, eine Verlaufssuche für
die Adressleiste sowie ein Download-Manager, der Downloads endlich auch
über mehrere Browser-Sitzungen hinweg fortsetzen kann, sind nur einige
der zahlreichen Änderungen bei SeaMonkey 2.0.
Der E-Mail-Client hat eine vollständige IMAP-Unterstützung
erhalten. Unter anderem wird so ein Offline-Betrieb ermöglicht. Im
Mail-Bereich sind darüber hinaus Tabs und eine integrierte
Feed-Verwaltung hinzugekommen. Der Download von SeaMonkey in deutsch
findet ihr hier: http://www.seamonkey.at/
Windows 7 Upgrade Center
Das neue Windows 7 Upgrade Center ist live! Um Ihnen den Systemwechsel
so angenehm wie möglich zu machen, haben wir für Sie hilfreiche
Anleitungen von der Vorbereitung über die Installation bis hin zur
Verwendung von Windows 7 zusammengestellt.
Windows 7 für Studenten zum Vorteilspreis von 35 Euro!
Bis zum 2. Februar 2010 profitieren Studierende mit einer gültigen
Uni-Domain-E-Mail-Adresse von einem attraktiven Angebot: Sie können
Windows 7 Home Premium oder Windows 7 Professional (32 und 64
Bit-Version) als Download-Version für nur 35 Euro (unverbindliche
Preisempfehlung) erwerben. Wie Sie sich für dieses Angebot registrieren
und welche technischen Voraussetzungen erfüllt werden müssen, lesen Sie
auf der aktuellen Übersichtsseite. MSN-Verlosung:
Gewinnen Sie ein Windows 7-Netbook Nokia Booklet 3G!
Nehmen Sie an der wöchentlichen Windows 7 Verlosung von MSN teil, und
gewinnen Sie ein Windows 7-Netbook Nokia Booklet 3G oder eines von
sieben Home Premium-Paketen von Windows 7. Die Verlosung findet
wöchentlich bis zum 3. Dezember 2009 statt. Schreiben Sie hierzu
einfach eine E-Mail mit Ihrem vollständigen Namen und Ihrer
Telefonnummer an folgende E-Mail-Adresse:
.
MSN und Nokia wünschen Ihnen viel Glück!
PC Games Hardware: Sonderheft zu Windows 7 und DirectX 11
Nicht nur für PC-Spielefans interessant: Ab sofort lesen Sie in dem
aktuellen PC Games Hardware Sonderheft alles, was Sie zum Einstieg in
Windows 7 wissen sollten. Neben dem Editionenvergleich finden Sie
zahlreiche Tipps und Tricks zur Nutzung des neuen Systems und zum
Einsatz von DirectX 11. Die neue Multimediatechnologie verbessert die
Darstellungsqualität neuer PC-Games.
Sollten
Word-Dateien sich nicht mehr wie gewohnt mit Doppelklick öffnen lassen,
könnte die Ursache die Programmzuordnung von DOC-, DOCX-, DOCM-, DOT-
bzw. DOTX-Dokumenten sein, die nicht mehr stimmt.
Das Öffnen funktioniert dann über Rechtsklick der Datei - "Öffnen mit"
- Programm auswählen - "Microsoft Word" bzw. "Microsoft Office Word"
auswählen und Häkchen bei "Diesen Dateityp immer mit diesem Programm
öffnen" bzw. Dateityp immer mit dem ausgewählten Programm öffnen".
Danach sollte auch der Doppelklick ieder funktionieren.
Sollte dies nicht der Fall sein, steht das Problem im Zusammenhang mit
installierten Add-Ins. Es handelt sich um ein typisches Problem von
Word bzw. Excel, die unter Umständen beim Starten nicht gleichzeitig
Dateien öffnen und Add-Ins initialisieren können. Es kommt zu einem
DDE-Timeout.
SmartTools.de stellt kostenlos ein Fix zur Verfügung, das Abhilfe
schafft: http://www.smarttools-publishing.de/DDEFix/SmartToolsOfficeDDE-Fix.zip
für Microsoft Word 2000/2002/2003/2007 http://www.smarttools.de/
BurnAware ist ein Brennprogramm, mit dem Daten CD oder
DVD, Audi-CD oder Video DVD gebrannt werden können.
Auch das neue BluRay Format ist kein Problem für BurnAware. Der
Brennalgorithmus ist dabei dahingehend optimiert, mit hoher Genauigkeit
zu brennen und Schreibfehler weitestgehend zu vermeiden.
BurnAware steht in einer kostenlosen Free-Edition und einer
kostenpflichtigen Version zum Download bereit. Die Free-Edition
ist dabei nicht, wie es bei vielen anderen kostenlosen Varianten von
kostenpflichtiger Software der Fall ist, mit Werbung oder Adware
beladen. BurnAware funktioniert mit Windows 2000, XP, Vista und Windows
7. Homepage: burnaware.com Download: BurnAware
VirtualBox ist eine virtuelle Maschine (VM) die
von Sun entwickelt wird und für fast alle gängigen x86 Betriebssysteme
verfügbar ist. So funktioniert VirtualBox auf GNU/Linux, Windows, Mac
OS X und Solaris. Als Gastsysteme können gängige x86
Betriebssysteme installiert werden, jedoch keine x64 Systeme.
Das Wirtssystem darf allerdings kein reines 64 Bit System sein, sondern
muss ein 64-Bit x86 System sein, wofür beispielsweise aktuelle
Prozessoren mit EMT64/AMD64 Technologie die Grundlage bieten und auf
denen beispielweise Vista oder Windows 7 64 Bit betrieben wird.
VirtualBox simuliert für das Gastsystem alles, was es zum laufen
braucht. Dazu zählt unter anderem ein x86 CPU auf einem virtuellen
Intel 440FX Chipsatz, IDE/SATA Controller, Netzwerkkarten, virtuelle
Soundkarten, virtuelles USB uns vieles mehr. Das Gastsystem wird auf
virtuellen Festplatten, die als Container auf der Festplatte abgelegt
werden installiert und gespeichert. Homepage: virtualbox.org Download: VirtualBox
Eine neue Version Wine 1.1.31 für Linux Benutzer ist
erschienen. Wine portiert die
Windows API auf ein Unix-System und macht sie dort nutzbar. Dies
ermöglicht das Verwenden von vielen Windowsprogrammen in einer
Unix-Umgebung (z. B. unter Linux).
Eine
individuelle Software zur Steuerung von Geschäftsprozessen können
sich kleine und mittlere Unternehmen oft nicht leisten. Und stattdessen
eingesetzte Standardsoftware für die Unternehmensplanung oder das
Kundenbeziehungsmanagement bildet die Prozesse oft nur
unzureichend
ab. Das führt dazu, dass die Firmen ihre Abläufe an die Funktionsweise
der Software anpassen, und nicht umgekehrt. Vielfach verstecken sich
die Prozesse noch in Excel-Sheets und Word-Dokumenten.
Das Münchner Softwarehaus Novabit will mit
seiner Nucleus-Suite
eine universelle Lösung anbieten, mit der kleine und mittlere Firmen
sich angepasste Prozesse selbst gestalten können. Die
Open-Source-Applikationsplattform ist kostenlos. Die "Servicefabrik"
genannte Anwendung bietet laut Novabit Bausteine und Abläufe zum
Abbilden nahezu aller denkbaren Unternehmensprozesse. Grundfunktionen
und Abläufe sind mit Hilfe von Metadaten beschrieben und in der Basis
abgelegt. Der Benutzer selbst soll die Komponenten ohne Programmierung
konfigurieren, erweitern und modifizieren können. @heise.de
An einem klaren Abend
in den Himmel schauen
offenbart die Schönheit der Sterne. Wer wissen möchte, was da so
funkelt am nächtlichen Firmament, dem kann Stellarium helfen. Denn
Stellarium rendert einen realistischen Sternenhimmel in Echtzeit
wunschgemäß vom aktuellen Standpunkt des Betrachters. So können
Sternenbilder erkundet und erkannt werden. Das
kann Stellarium: - Darstellung von 120000 Sternen
(Hipparcos-Katalog) mit Namen und Informationen zu den hellsten Sternen
- 88 Sternenkonstellationen mit Bezeichnung sowie zugehörige
mythologische Figuren -Teleskop zum Zoomen von Planeten und
Sternennebel -Open Source
Homepage: stellarium.sourceforge.net
Seamonkey ist der Nachfolger des
früher als
"Mozilla Suite" bekannten Programmes und besteht aus mehreren
Einzelkomponenten, wie Web-Browser, E-Mail- und Newsgroupclient, IRC
Chat-Client und einem HTML-Editor. Die Entwickler möchten den Nutzern
mit dem Paket eine "Alles-in-Einem Lösung", die ein sehr hohes Maß an
Stabilität und Zuverlässigkeit bietet, so dass sie auch im
Firmenbereich eingesetzt werden kann.
Über Änderungen in der aktuellen Version gibt der Changelog auf der Herstellerseite Auskunft. Homepage: mozilla.org/projects/seamonkey Download: SeaMonkey
nVidia hat heute im Verlaufe des
Tages eine neue
Version der nVidia Forceware Treiber veröffentlicht. Die Version 182.06
steht sowohl für Windows XP wie auch Windows Vista zur Verfügung, auch
für die 64Bit Varianten. Der Treiber wurde WHQL zertifiziert, was den
reibungslosen Betrieb mit Microsoft Windows garantieren soll.
Der entsprechende Changelog
kann auf der jeweiligen Download-Seite nachgelesen werden. Die
Downloadgröße variiert zwischen um die 40 Megabyte und knapp 100 MB, je
nachdem, welche Version heruntergeladen wird. Download: nVidia Forceware
Adobe warnt vor
einer kritischen Sicherheitslücke in Adobe Reader und
Acrobat, betroffen sind die Versionen 9 und älterere. So soll es
einem Angreifer mittels einer modifizierten pdf Datei möglich sein, die
zum Öffnen genutzte Anwendung abstürzen zu lassen und derart die
Kontrolle über das betroffene System zu erhalten. Zur Behebung des
Sicherheitsproblems ist von Adobe geplant am 11. März
Updates für Adobe Reader 9 und Acrobat 9 bereitzustellen. Updates für
die Versionen 7 und 8 sollen später folgen.
Bis dahin empfiehlt der Hersteller - neben Vorsicht beim Öffnen von
Dateien aus unsicherer Quelle - die genutzte Anti-Virus Software
aktuell zu halten, um sich derart gegen das Problem abzusichern.
Da die Lücke bereits aktiv ausgenutzt wird ergänzend der Hinweis, das
nach Information der Shadowserver Foundation das Deaktivieren von
Acrobat JavaScript gegen das Ausnutzen der Lücke helfen soll (auch wenn
die Anwendung dennoch abstürzt).
Um dies beim aktuellen Adobe Reader 9 zu bewerkstelligen ist wiefolgt
vorzugehen: Im Menü Bearbeiten auf Voreinstellungen, links JavaScript
anklicken und
rechts oben das Häkchen bei "Acrobat JavaScript aktivieren" entfernen
und mit OK bestätigen.
Data Becker hat die Version
6.0 des Website-Generators web to date
veröffentlicht. Das rund 150 Euro teure Programm erstellt am Windows-PC
fertige Webauftritte anhand von Vorlagen und lädt sie auf den Server.
Die neue Version bietet verschiedene Erweiterungen bei der
multimedialen Aufbereitung der Inhalte, zum Beispiel einen
Lightbox-Effekt bei der Einzelbildanzeige, Bildzoom, Diashows oder
Hilfen für die Gestaltung eines Zeitstrahls und einer "Factbox" für
ergänzende Informationen. Auch sollen sich YouTube-Videos und
Google-Maps-Karten einfacher einbetten lassen. In den Website-Eigenschaften
regelt der Benutzer unter anderem die Suchmaschinenoptimierung. Bildquelle: Data Becker
Mit sprechenden Links und Google-Sitemaps-Unterstützung will es "web to
date 6.0" den Suchmaschinen leichter machen. Mit einem Farbwähler hilft
das Programm beim Zusammenstellen von harmonischen Farbtönen. Mit den
300 neuen Designvarianten steigt deren Gesamtzahl auf 1000.
Drei Männer gehen auf der Straße und bemerken einen Mann gegenüber, der wie Jesus aussieht. Der eine geht rüber und fragt ihn, ob er Jesus sei, worauf er bejaht. Er fragt ihn, ob er ihm seinen Tennisarm wegmachen könne. Darauf sagt Jesus: "Klar, mach ich, dafür bin ich ja da!" Tschack-Bumm, und der Arm ist in Ordnung. Geht der zweite rüber und fragt, ob er sein Knie herrichten könne. Tschack-Bumm, und das Knie ist in Ordnung. Der dritte macht keine Anstalten, zu Jesus zu gehen und sich heilen zu lassen. Deshalb geht Jesus zu ihm hin und fragt, ob er ihm helfen könne. Darauf der dritte: "Fass mich ja nicht an, ich bin Frühpensionist!" HAHAHA.DE Witze Portal