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Klangverbesserungsalgorithmus SRS WOW für DivX |
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Wettbewerbsklage gegen Intel |
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one.de - Anno 1404 ist bei einem Bestellwert von 700 € gratis. |
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Saturday, 31 October 2009 |
Die "Putzfrau"
das
"Phantom" in den vier Wänden, über das die Kinder
möglichst nicht mit anderen sprechen sollten. Daheim wird
nämlich "schwarz" sauber gemacht. Eigentlich ist das
unüberlegt. Würden Sie Ihre Haushaltshilfe offiziell als
"Minijob im Privathaushalt" bei der Minijob-Zentrale
anmelden, wären Sie jede Sorge los, wegen "Schwarzarbeit"
belangt zu werden, und hätten für Ihre "Perle" zudem noch
einen ordentlichen Unfallschutz.
Aber es kommt
noch besser: Sie könnten zusätzlich Steuern sparen, weil
Sie die Abgaben, die Sie für einen offiziellen Minijob im
Haushalt zahlen müssen, von Ihrer Einkommensteuerschuld
bis zu einem Höchstbetrag abziehen können.
Nach Darlegung des Praxishandbuchs "Der
Sozialversicherungs-Berater" sieht die Modell-Rechnung für
Minijobs im Haushalt so aus:
- Angenommen,
Sie zahlen Ihrer Haushaltshilfe im Monat 200 Euro. An die
Minijob-Zentrale müssen Sie dann monatlich 28,54 Euro (=
14,27 Prozent von 200 Euro) entrichten.
- Sie
selbst können im Gegenzug monatlich einen Betrag von 45,71
Euro (= 20 Prozent von 228,54 Euro) steuerlich geltend
machen. (Der Steuerabzugsbetrag ist auf 510 Euro jährlich
begrenzt.)
Der
Beitrag zur Unfallversicherung beträgt bundesweit 1,6
Prozent des Arbeitsentgelts. Der Beitrag wird zusammen mit
den anderen Abgaben von der Minijob-Zentrale eingezogen.
Die Minijob-Zentrale übernimmt für Sie die Anmeldung der
Haushaltshilfe zur gesetzlichen Unfallversicherung. |
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Datenschutzmängel bei der Arbeitsagentur für Arbeit |
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Saturday, 31 October 2009 |
Die Bundesagentur
für Arbeit hat nach Informationen der Frankfurter
Rundschau
massive Datenschutzprobleme bei einem neuen Computersystem. In der
neuen Datenbank sollten Daten von Erwerbslosen gespeichert werden, die
sich auf Suchtkrankheiten, Verschuldung, Wohnungsproblematik bis hin zu
schwierigen familiären Verhältnissen bezögen, zitiert die Zeitung aus
Schreiben von Personalräten, die das System datenschutzrechtlich für
hoch gefährlich hielten. Auf das Computersystem mit dem Namen 4-PM
("Vier-Phasen-Modell") könnten bundesweit alle rund 100.000 Mitarbeiter
der Jobcenter und der Arbeitsagenturen zugreifen, hieß es.
Der Bundesbeauftragte
für Datenschutz,
Peter Schaar, teilt die Bedenken: "Ich habe gedrängt, das System wegen
massiver datenschutzrechtlicher Bedenken nicht in Betrieb zu nehmen,
sagte er der Frankfurter Rundschau. Doch die Arbeitsagentur
habe das Programm gegen das Drängen der Datenschützer mit einigen
Einschränkungen freigeschaltet. "Alleine dadurch sind aber die Bedenken
nicht ausgeräumt", kommentierte Schaar. Er warf den Verantwortlichen
bei der Bundesagentur vor, sie hätten "offensichtlich noch nicht
begriffen", dass beim Thema Datenschutz höchste Sensibilität angebracht
sei. Eine Sprecherin der Bundesagentur sagte, man arbeite bei laufendem
Betrieb an Verbesserungen an dem umstrittenen System.
Schaar hatte zuvor auch massive
Kritik am BA-Stellenportal im Internet geübt, weil Kriminelle sich
darüber Bewerberdaten verschaffen könnten. Der neue Bundesarbeitsminister
Franz Josef Jung (CDU) forderte die BA auf, gemeinsam mit dem
Bundesdatenschutzbeauftragten das Problem zu beheben. @heise.de. |
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Kritik an Ersatzmittel für Autoklimaanlagen |
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Saturday, 31 October 2009 |
Tetrafluorethan
(Handelsname R 134a), das bisher verwendete Kältemittel
für Autoklimaanlagen, ist 1300mal so schädlich für das Klima wie
Kohlendioxid. Entweichen die rund 700 Gramm Kältemittel durch einen
Unfall aus der Klimaanlage, trägt das in etwa so viel zur
Klima-Erwärmung bei, wie eine Tonne CO2. Deshalb hat die EU 2006 die
Verwendung von R 134a bei neuen Fahrzeug-Modellen ab 2011 verboten.
Der Zeitplan war sportlich, schließlich musste sich die ganze
Industrie auf ein neues Kältemittel einigen und darauf angepasste
Klimaanlagen entwickeln. Doch lange Zeit sah es so aus, als lägen die
Hersteller gut im Fahrplan: Schon auf der Internationalen
Automobilausstellung 2007 legte sich Matthias Wissmann, Präsident des
Verbandes der Deutschen Automobilindustrie, für die deutschen Autobauer
auf Kohlendioxid als neues Kältemittel fest – und erhielt dafür sogar
den Applaus von Umweltverbänden.
Doch dann begann der Zoff: Der Europäische Herstellerverband ACEA
wollte der VDA-Linie nicht folgen. Die amerikanischen Autobauer waren
ohnehin nie große Fans der CO2-Technologie – unter anderem, weil sich
CO2 nicht so gut für extrem hohe Außentemperaturen eignet, wohl aber
auch, weil die Kompetenz für CO2-Klimaanlagen vor allem in Europa zu
Hause ist.
Jetzt sieht es so aus, als sei die gesamte Autoindustrie auf ein
neues Kältemittel umgeschwenkt. Es trägt das Kürzel 1234yf (chemisch:
Tetrafluorpropen) und wird von den US-Konzernen Honeywell und DuPont
angeboten. 1234yf ist zwar immer noch viermal so klimaschädlich wie
CO2, soll aber laut Honeywell bereits nach vier Tagen in der Atmosphäre
zerfallen. Der zentrale Vorteil aber ist, zumindest aus Sicht der
Autohersteller: Es lässt sich ohne große Änderungen in herkömmlichen
Klimaanlagen betreiben.
Ergebnis ist nun, berichtet
Technology Review in seiner Online-Ausgabe, dass sich die Einführung
von umweltfreundlichen Klimaanlagen weiter verzögern wird. Die Deutsche
Umwelthilfe (DUH) spricht davon, dass die Autobauer die EU-Vorgaben
"boykottieren" würden. Zudem mehrt sich die Kritik am Ersatzstoff:
Während die Eigenschaften von CO2 gut bekannt sind, sind die
gesundheitlichen Auswirkungen von 1234yf zumindest zweifelhaft. Die DUH
bezeichnet 1234yf deshalb gar als "gefährlichen Chemiecocktail".
@heise.de.
Mehr zum Thema in Technology Review online:
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Karlsruhe setzt Termin zur Vorratsdatenspeicherung an |
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Bund kauft tausende verschlüsselte Handys |
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Thüringer Polizei gelingt Schlag gegen Raubkopierer |
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Wednesday, 28 October 2009 |
In einer
bundesweit angelegten Aktion unter Federführung des
Landeskriminalamts (LKA) Thüringen wurden heute zwei Personen
festgenommen, die im Verdacht stehen, seit mehreren Jahren gefälschte
Computerprogramme an arglose Kunden verkauft zu haben, darunter auch
Software von Microsoft.
Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat deswegen schon eine erste
Strafanklage erhoben. Ferner wird dem Duo in vielen Fällen vorgeworfen,
Gelder von Verbrauchern im In- und Ausland per Vorkasse kassiert zu
haben, ohne die bestellten Waren auszuliefern. Der Marktwert der
gefälschten Software beläuft sich allein bei Microsoft auf fast 400.000
Euro. Microsoft war durch eine Einsendung beim
Produktidentifikationsservice (PID-Service) auf die gefälschte Software
aufmerksam geworden, erstellte Strafanzeige und erwirkte eine
einstweilige Verfügung.
"Der Erfolg ist auch auf die gute Zusammenarbeit zwischen den
Ermittlungsbehörden und den Geschädigten zurückzuführen. Wir sind
erleichtert, dass die beiden Tatverdächtigen jetzt zur Verantwortung
gezogen werden. Mit dem Verkauf gefälschter Computerprogramme haben sie
nicht nur die Hersteller geschädigt, sondern auch Hunderte unschuldige
Kunden betrogen", kommentiert Joachim Rosenögger, Spezialist für
Pirateriebebekämpfung bei Microsoft Deutschland, die heutige Festnahme
der Verdächtigen. |
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Familien gegen Killerspiele war ein Erfolg |
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Tuesday, 20 October 2009 |
Das
Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden bewertet
die am Wochenende durchgeführte Aktion in Stuttgart als Erfolg. In
einem Container wollte man so genannte Killerspiele einsammeln und
vernichten.
Die Gruppe gibt durchaus zu, dass es letztlich nur "sehr wenig
eingeworfenen Spiele" gab. Allerdings hätten sich trotz des nasskalten
Wetters zahlreiche Gamer am Stand eingefunden und mit Mitgliedern des
Bündnisses diskutiert. "Junge und auch ältere Generationen tauschten
bei interessanten Gesprächen die Meinungen aus", berichtete man von der
Aktion.
Im Vorfeld habe es viele "zum Teil sehr unverschämte und beleidigende
E-Mails" gegeben. Bei der Aktion seien jedoch alle Seiten fair
miteinander umgegangen. Dies sei letztlich das eigentliche Ziel
gewesen. "Wir wollen, dass miteinander geredet wird und ein Zeichen
setzen, dass Killerspiele aus den Kinderzimmern verbannt werden und
Eltern sich dafür interessieren, was ihre Kinder tun", erklärte ein
Sprecher der Gruppe.
Hardy Schober, Vorstand des Aktionsbündnisses, plädiert bei den
Killerspielen für eine gemeinsame Position von Bündnis und Spielern und
für eine Politik der kleinen Schritte. "Alle, wir vom Bündnis und die
Gamer, haben doch ein gemeinsames Ziel: dass kein Amoklauf in
Deutschland mehr stattfindet." |
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Verfassungsklage gegen Vorratsdatenspeicherung bleibt aufrecht |
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Tuesday, 20 October 2009 |
Union und FDP
haben sich darauf geeinigt, dass die Nutzung der Daten
zunächst auf schwere Gefahrensituationen beschränkt sein soll. Vorbild
für diese Regelung sei ein Passus des Koalitionsvertrags zwischen CSU
und FDP in Bayern. Dieser Passus beziehe sich aber lediglich auf die
sogenannte Gefahrenabwehr, also auf das Vorfeld von konkreten
Straftaten. Dies bestätigte das Bundesinnenministerium der "Frankfurter
Rundschau".
Ganz überwiegend werden die Verkehrsdaten, die auf Vorrat
gespeichert werden, aber für die Strafverfolgung genutzt, also für die
Ahndung von Straftaten. Diese Möglichkeit bleibt auch nach der Regelung
des Koalitionsvertrags unangetastet bestehen. Strengere Auflagen seien
in diesem Falle auch nicht vorgesehen, hieß es.
Unterdessen kündigte der FDP-Politiker Gerhart Baum in dem Blatt an,
trotz der Koalitionsvereinbarungen
seiner Partei weiter gegen die Vorratsdatenspeicherung und das
BKA-Gesetz klagen zu wollen. Selbst mit den von Liberalen
herausgehandelten Änderungen habe das BKA- Gesetz "noch viele andere
hoch problematische Punkte", sagte der ehemalige Bundesinnenminister.
"Diese ganze Sicherheitsarchitektur, die in dem BKA-Gesetz zum Ausdruck
kommt, bleibt weiter Gegenstand unserer
Verfassungsbeschwerde ."
Gemeinsam mit Grünen-Politikern, Anwälten, Ärzten und Journalisten
hatte Baum im Frühjahr gegen das Ende 2008 beschlossene Gesetz und die
Vorratsdatenspeicherung Beschwerde am Bundesverfassungsgericht
eingereicht. "Ich halte die Speicherung an sich für einen nicht
notwendigen und verfassungswidrigen Grundrechtseingriff", sagte der
Liberale dem Blatt.
Der Deutsche Anwaltverein (DAV) begrüßte, dass künftig alle Anwälte
wieder das absolute Auskunftsverweigerungsrecht bekommen sollen. "Das
ist ein Gewinn für die Mandanten", sagte DAV- Vizepräsident Ulrich
Schellenberg der "Berliner Zeitung" (Samstag). "Sie können sich
vorbehaltlos einem Anwalt anvertrauen und sicher sein, dass die
Gespräche vertraulich bleiben." Die Aussetzung der
Vorratsdatenspeicherung geht dem Juristen aber nicht weit genug. "Die
verdachtsunabhängige Speicherung der Daten ist falsch und bedenklich",
sagte Schellenberg.
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Firefox blockierte Microsoft Add-on |
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Tuesday, 20 October 2009 |
Mozilla hat das
Firefox-Add-on "Microsoft .NET Framework Assistant" auf die Liste
blockierter Zusatzmodule gesetzt (Blocklist).
Wie Mike Shaver, Mozillas Vice President of Engineering, in seinem Weblog erklärt, geschah dies nach
Rücksprache mit Microsoft. Ein Tech Bulletin des Betriebssystemherstellers
empfiehlt ebenfalls, das Add-on zu deaktivieren.
Microsoft
installiert das Add-on seit Februar ungefragt im Rahmen des Service
Pack 1 für das .NET-Framework 3.5 auf Windows-Systemen. Nach dem Update
erschienen im Add-on-Fenster von Firefox zwei neue Module: Der
"Microsoft .NET Framework Assistant" sowie das Plug-in "Windows
Presentation Foundation". Bei der ersten Revision des Service Packs
ließen sich die Komponenten allenfalls
deaktivieren; die Deinstallation gelang nur über einen
Registry-Eingriff. Ein Update vom Mai korrigierte diesen Missstand,
änderte aber nichts an der ungefragten Installation des Zusatzmoduls.
Im Rahmen des Patchdays vom
vergangenen Mittwoch
wurde bekannt, dass sich über die von Microsoft eingepflanzten
Zusatzmodule eine Sicherheitslücke im .NET-Framework ausnützen ließ.
Die Lücke ermöglichte es bösartigen Websites, auf dem Rechner Software
ohne Zutun des Anwenders zu installieren. Das Microsoft-Update MS09-054 stopft die Lücke.
Der "Microsoft .NET Framework Assistant" wurde wieder von der Blocklist
entfernt. Man habe von Microsoft die Bestätigung erhalten, dass das
Plug-in nicht zur Ausnutzung der beschriebenen Sicherheitslücken
einsetzbar sei, erklärte
Mike Shaver. Bevor man die Blockierung des WPF-Plug-ins aufhebe, müsse
man aber noch einiges abklären. Genauere Informationen zum Vorgehen von
Mozilla in den vergangenen Tagen sollen laut Shaver in Kürze folgen.
@heise.de
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Witz des Tages
Drei Männer gehen auf der Straße und bemerken einen Mann gegenüber, der wie Jesus aussieht. Der eine geht rüber und fragt ihn, ob er Jesus sei, worauf er bejaht. Er fragt ihn, ob er ihm seinen Tennisarm wegmachen könne. Darauf sagt Jesus: "Klar, mach ich, dafür bin ich ja da!" Tschack-Bumm, und der Arm ist in Ordnung. Geht der zweite rüber und fragt, ob er sein Knie herrichten könne. Tschack-Bumm, und das Knie ist in Ordnung. Der dritte macht keine Anstalten, zu Jesus zu gehen und sich heilen zu lassen. Deshalb geht Jesus zu ihm hin und fragt, ob er ihm helfen könne. Darauf der dritte: "Fass mich ja nicht an, ich bin Frühpensionist!"
HAHAHA.DE Witze Portal
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