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modmod News
Klangverbesserungsalgorithmus SRS WOW für DivX PDF Drucken E-Mail
Thursday, 05 November 2009
Die für ihren unter anderem bei mobilen Playern, Handys und Autoradios eingesetzten  Klangverbesserungsalgorithmus SRS WOW hinlänglich bekannten SRS Labs arbeiten gemeinsam mit DivX Inc. an einem Plug-in für die Abspielsoftware DivX Player und dessen Browser-Pendant DivX Web Player.
SRS WOW erzeugt unter anderem eine breitere Stereobasis sowie  eine psychoakustische Bass-Anhebung. Das als "SRS WOW HD DivX Edition" bezeichnete Plug-in soll für ein "sehr natürliches Sounderlebnis" und "Soundpotentialmaximierung auf Kopfhörern und integrierten Lautsprecherkonfigurationen" sorgen, heißt es in einer Mitteilung.
Die Software soll Ende des Jahres auf der DivX-Webseite erhältlich sein; einen Preis für das Plug-in nannten die Unternehmen nicht.



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Wettbewerbsklage gegen Intel PDF Drucken E-Mail
Thursday, 05 November 2009
Neue Wettbewerbsklage gegen den weltgrößten Chip-Hersteller Intel. Nach der Rekordbuße durch die EU-Kommission hat nun der New Yorker Generalstaatsanwalt den US-Konzern wegen milliardenschwerer illegaler Rabatte und Bestechungszahlungen in der Computerbranche verklagt. Intel habe seine Marktmacht missbraucht.
Der Branchenführer habe die Hersteller über Jahre hinweg mit unerlaubten Methoden zum Einsatz von Intel-Chips gedrängt, sagte New Yorks Generalstaatsanwalt Andrew Cuomo am heutigen Mittwoch in New York. Der Konzern habe damit seine Marktdominanz sichern und andere Hersteller zurückdrängen wollen.
Erst Mitte Mai hatte die Europäische Kommission gegen Intel wegen illegaler Zahlungen in der Computerbranche eine Rekordbuße von 1,06 Milliarden Euro verhängt. Der Konzern mit Sitz im kalifornischen Santa Clara bestritt die Vorwürfe und wehrt sich derzeit rechtlich dagegen. Ein Intel-Sprecher wies auch die neuen Anschuldigungen zurück. Intel werde sich verteidigen, kündigte er in US-Medien an.
Größter Intel-Wettbewerber bei Computerchips ist Advanced Micro Devices (AMD). Der ebenfalls amerikanische Konzern hat über seine Produktionstochter auch einen großen Standort in Dresden. AMD erhob immer wieder den Vorwurf, Intel missbrauche seine Marktstellung.
"Intels Handeln hat nicht nur mögliche Rivalen unfair beschränkt, sondern auch dem normalen Verbraucher geschadet", warf Cuomo dem Konzern vor. Sie seien um bessere Produkte und niedrigere Preise gebracht worden. Der Konzern habe unter anderem massiven Druck auf führende Computerbauer wie Hewlett-Packard, IBM und Dell ausgeübt @heise.de



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one.de - Anno 1404 ist bei einem Bestellwert von 700 € gratis. PDF Drucken E-Mail
Saturday, 31 October 2009



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Perle anmelden PDF Drucken E-Mail
Saturday, 31 October 2009
Die "Putzfrau" das "Phantom" in den vier Wänden, über das die Kinder möglichst nicht mit anderen sprechen sollten. Daheim wird nämlich "schwarz" sauber gemacht. Eigentlich ist das unüberlegt. Würden Sie Ihre Haushaltshilfe offiziell als "Minijob im Privathaushalt" bei der Minijob-Zentrale anmelden, wären Sie jede Sorge los, wegen "Schwarzarbeit" belangt zu werden, und hätten für Ihre "Perle" zudem noch einen ordentlichen Unfallschutz.
Aber es kommt noch besser: Sie könnten zusätzlich Steuern sparen, weil Sie die Abgaben, die Sie für einen offiziellen Minijob im Haushalt zahlen müssen, von Ihrer Einkommensteuerschuld bis zu einem Höchstbetrag abziehen können.
Nach Darlegung des Praxishandbuchs "Der Sozialversicherungs-Berater" sieht die Modell-Rechnung für Minijobs im Haushalt so aus:
  • Angenommen, Sie zahlen Ihrer Haushaltshilfe im Monat 200 Euro.  An die Minijob-Zentrale müssen Sie dann monatlich 28,54 Euro (= 14,27 Prozent von 200 Euro) entrichten.
  • Sie selbst können im Gegenzug monatlich einen Betrag von 45,71 Euro (= 20 Prozent von 228,54 Euro) steuerlich geltend machen. (Der Steuerabzugsbetrag ist auf 510 Euro jährlich begrenzt.)
Der Beitrag zur Unfallversicherung beträgt bundesweit 1,6 Prozent des Arbeitsentgelts. Der Beitrag wird zusammen mit den anderen Abgaben von der Minijob-Zentrale eingezogen. Die Minijob-Zentrale übernimmt für Sie die Anmeldung der Haushaltshilfe zur gesetzlichen Unfallversicherung.



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Datenschutzmängel bei der Arbeitsagentur für Arbeit PDF Drucken E-Mail
Saturday, 31 October 2009
Die Bundesagentur für Arbeit hat nach Informationen der Frankfurter Rundschau massive Datenschutzprobleme bei einem neuen Computersystem. In der neuen Datenbank sollten Daten von Erwerbslosen gespeichert werden, die sich auf Suchtkrankheiten, Verschuldung, Wohnungsproblematik bis hin zu schwierigen familiären Verhältnissen bezögen, zitiert die Zeitung aus Schreiben von Personalräten, die das System datenschutzrechtlich für hoch gefährlich hielten. Auf das Computersystem mit dem Namen 4-PM ("Vier-Phasen-Modell") könnten bundesweit alle rund 100.000 Mitarbeiter der Jobcenter und der Arbeitsagenturen zugreifen, hieß es.
Der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Peter Schaar, teilt die Bedenken: "Ich habe gedrängt, das System wegen massiver datenschutzrechtlicher Bedenken nicht in Betrieb zu nehmen, sagte er der Frankfurter Rundschau. Doch die Arbeitsagentur habe das Programm gegen das Drängen der Datenschützer mit einigen Einschränkungen freigeschaltet. "Alleine dadurch sind aber die Bedenken nicht ausgeräumt", kommentierte Schaar. Er warf den Verantwortlichen bei der Bundesagentur vor, sie hätten "offensichtlich noch nicht begriffen", dass beim Thema Datenschutz höchste Sensibilität angebracht sei. Eine Sprecherin der Bundesagentur sagte, man arbeite bei laufendem Betrieb an Verbesserungen an dem umstrittenen System.
Schaar hatte zuvor auch massive Kritik am BA-Stellenportal im Internet geübt, weil Kriminelle sich darüber Bewerberdaten verschaffen könnten. Der neue Bundesarbeitsminister Franz Josef Jung (CDU) forderte die BA auf, gemeinsam mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten das Problem zu beheben. @heise.de.



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Kritik an Ersatzmittel für Autoklimaanlagen PDF Drucken E-Mail
Saturday, 31 October 2009
Tetrafluorethan (Handelsname R 134a), das bisher verwendete Kältemittel für Autoklimaanlagen, ist 1300mal so schädlich für das Klima wie Kohlendioxid. Entweichen die rund 700 Gramm Kältemittel durch einen Unfall aus der Klimaanlage, trägt das in etwa so viel zur Klima-Erwärmung bei, wie eine Tonne CO2. Deshalb hat die EU 2006 die Verwendung von R 134a bei neuen Fahrzeug-Modellen ab 2011 verboten.
Der Zeitplan war sportlich, schließlich musste sich die ganze Industrie auf ein neues Kältemittel einigen und darauf angepasste Klimaanlagen entwickeln. Doch lange Zeit sah es so aus, als lägen die Hersteller gut im Fahrplan: Schon auf der Internationalen Automobilausstellung 2007 legte sich Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie, für die deutschen Autobauer auf Kohlendioxid als neues Kältemittel fest – und erhielt dafür sogar den Applaus von Umweltverbänden.
Doch dann begann der Zoff: Der Europäische Herstellerverband ACEA wollte der VDA-Linie nicht folgen. Die amerikanischen Autobauer waren ohnehin nie große Fans der CO2-Technologie – unter anderem, weil sich CO2 nicht so gut für extrem hohe Außentemperaturen eignet, wohl aber auch, weil die Kompetenz für CO2-Klimaanlagen vor allem in Europa zu Hause ist.
Jetzt sieht es so aus, als sei die gesamte Autoindustrie auf ein neues Kältemittel umgeschwenkt. Es trägt das Kürzel 1234yf (chemisch: Tetrafluorpropen) und wird von den US-Konzernen Honeywell und DuPont angeboten. 1234yf ist zwar immer noch viermal so klimaschädlich wie CO2, soll aber laut Honeywell bereits nach vier Tagen in der Atmosphäre zerfallen. Der zentrale Vorteil aber ist, zumindest aus Sicht der Autohersteller: Es lässt sich ohne große Änderungen in herkömmlichen Klimaanlagen betreiben.
Ergebnis ist nun, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe, dass sich die Einführung von umweltfreundlichen Klimaanlagen weiter verzögern wird. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) spricht davon, dass die Autobauer die EU-Vorgaben "boykottieren" würden. Zudem mehrt sich die Kritik am Ersatzstoff: Während die Eigenschaften von CO2 gut bekannt sind, sind die gesundheitlichen Auswirkungen von 1234yf zumindest zweifelhaft. Die DUH bezeichnet 1234yf deshalb gar als "gefährlichen Chemiecocktail". @heise.de.
Mehr zum Thema in Technology Review online:



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Karlsruhe setzt Termin zur Vorratsdatenspeicherung an PDF Drucken E-Mail
Wednesday, 28 October 2009
Das Bundesverfassungsgericht sieht offenbar tiefergehenden Gesprächsbedarf in Sachen Vorratsdatenspeicherung. Wie das Gericht heute mitteilte, habe man für den 15. Dezember eine Verhandlung angesetzt.
In dieser sollen die verschiedenen Einwände aus den Verfassungsbeschwerden zahlreicher Nutzer von Internet und Telekommunikation zur Sprache kommen. Insgesamt rund 34.000 Bundesbürger haben aus verschiedenen Gründen in Karlsruhe gegen das Gesetz interveniert.
Die Beschwerdeführer sehen durch die Vorratsdatenspeicherung vor allem das Telekommunikationsgeheimnis und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung verletzt. Sie halten die anlasslose Speicherung aller Telekommunikationsverbindungen für unverhältnismäßig. Insbesondere machen sie geltend, dass sich aus den gespeicherten Daten Persönlichkeits- und Bewegungsprofile erstellen ließen.
Einige Beschwerdeführer, darunter Rechtsanwälte, Ärzte, Journalisten und Steuerberater, fühlen sich darüber hinaus durch die Vorratsdatenspeicherung in ihrer Berufsfreiheit verletzt, weil sie die Vertraulichkeit der Kontakte zum Mandanten beeinträchtige.



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Bund kauft tausende verschlüsselte Handys PDF Drucken E-Mail
Wednesday, 28 October 2009
Der Bund investiert mehrere Millionen Euro in Kryptohandys vom Düsseldorfer Unternehmen Secusmart. Damit reagiert man auf die zunehmenden Risiken durch das Belauschen von Mobilfunkverbindungen.
Am 22. Oktober 2009 hat das Beschaffungsamt des Bundesministerium des Innern (BMI) mit Secusmart den Rahmenkaufvertrag zur Beschaffung von mehreren tausend Krypto-Handys für Bundesbehörden unterzeichnet. Die Geräte werden aus Mitteln des Konjunkturprogramms beschafft.



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Letztes Update ( Wednesday, 28 October 2009 )
 
Thüringer Polizei gelingt Schlag gegen Raubkopierer PDF Drucken E-Mail
Wednesday, 28 October 2009
In einer bundesweit angelegten Aktion unter Federführung des Landeskriminalamts (LKA) Thüringen wurden heute zwei Personen festgenommen, die im Verdacht stehen, seit mehreren Jahren gefälschte Computerprogramme an arglose Kunden verkauft zu haben, darunter auch Software von Microsoft.

Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat deswegen schon eine erste Strafanklage erhoben. Ferner wird dem Duo in vielen Fällen vorgeworfen, Gelder von Verbrauchern im In- und Ausland per Vorkasse kassiert zu haben, ohne die bestellten Waren auszuliefern. Der Marktwert der gefälschten Software beläuft sich allein bei Microsoft auf fast 400.000 Euro. Microsoft war durch eine Einsendung beim Produktidentifikationsservice (PID-Service) auf die gefälschte Software aufmerksam geworden, erstellte Strafanzeige und erwirkte eine einstweilige Verfügung.

"Der Erfolg ist auch auf die gute Zusammenarbeit zwischen den Ermittlungsbehörden und den Geschädigten zurückzuführen. Wir sind erleichtert, dass die beiden Tatverdächtigen jetzt zur Verantwortung gezogen werden. Mit dem Verkauf gefälschter Computerprogramme haben sie nicht nur die Hersteller geschädigt, sondern auch Hunderte unschuldige Kunden betrogen", kommentiert Joachim Rosenögger, Spezialist für Pirateriebebekämpfung bei Microsoft Deutschland, die heutige Festnahme der Verdächtigen.



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Familien gegen Killerspiele war ein Erfolg PDF Drucken E-Mail
Tuesday, 20 October 2009
Das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden bewertet die am Wochenende durchgeführte Aktion in Stuttgart als Erfolg. In einem Container wollte man so genannte Killerspiele einsammeln und vernichten.
Die Gruppe gibt durchaus zu, dass es letztlich nur "sehr wenig eingeworfenen Spiele" gab. Allerdings hätten sich trotz des nasskalten Wetters zahlreiche Gamer am Stand eingefunden und mit Mitgliedern des Bündnisses diskutiert. "Junge und auch ältere Generationen tauschten bei interessanten Gesprächen die Meinungen aus", berichtete man von der Aktion.
Im Vorfeld habe es viele "zum Teil sehr unverschämte und beleidigende E-Mails" gegeben. Bei der Aktion seien jedoch alle Seiten fair miteinander umgegangen. Dies sei letztlich das eigentliche Ziel gewesen. "Wir wollen, dass miteinander geredet wird und ein Zeichen setzen, dass Killerspiele aus den Kinderzimmern verbannt werden und Eltern sich dafür interessieren, was ihre Kinder tun", erklärte ein Sprecher der Gruppe.
Hardy Schober, Vorstand des Aktionsbündnisses, plädiert bei den Killerspielen für eine gemeinsame Position von Bündnis und Spielern und für eine Politik der kleinen Schritte. "Alle, wir vom Bündnis und die Gamer, haben doch ein gemeinsames Ziel: dass kein Amoklauf in Deutschland mehr stattfindet."
Gegen Killerspiele


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Verfassungsklage gegen Vorratsdatenspeicherung bleibt aufrecht PDF Drucken E-Mail
Tuesday, 20 October 2009
Union und FDP haben sich darauf geeinigt, dass die Nutzung der Daten zunächst auf schwere Gefahrensituationen beschränkt sein soll. Vorbild für diese Regelung sei ein Passus des Koalitionsvertrags zwischen CSU und FDP in Bayern. Dieser Passus beziehe sich aber lediglich auf die sogenannte Gefahrenabwehr, also auf das Vorfeld von konkreten Straftaten. Dies bestätigte das Bundesinnenministerium der "Frankfurter Rundschau".
Ganz überwiegend werden die Verkehrsdaten, die auf Vorrat gespeichert werden, aber für die Strafverfolgung genutzt, also für die Ahndung von Straftaten. Diese Möglichkeit bleibt auch nach der Regelung des Koalitionsvertrags unangetastet bestehen. Strengere Auflagen seien in diesem Falle auch nicht vorgesehen, hieß es.
Unterdessen kündigte der FDP-Politiker Gerhart Baum in dem Blatt an, trotz der Koalitionsvereinbarungen seiner Partei weiter gegen die Vorratsdatenspeicherung und das BKA-Gesetz klagen zu wollen. Selbst mit den von Liberalen herausgehandelten Änderungen habe das BKA- Gesetz "noch viele andere hoch problematische Punkte", sagte der ehemalige Bundesinnenminister. "Diese ganze Sicherheitsarchitektur, die in dem BKA-Gesetz zum Ausdruck kommt, bleibt weiter Gegenstand unserer Verfassungsbeschwerde ."
Gemeinsam mit Grünen-Politikern, Anwälten, Ärzten und Journalisten hatte Baum im Frühjahr gegen das Ende 2008 beschlossene Gesetz und die Vorratsdatenspeicherung Beschwerde am Bundesverfassungsgericht eingereicht. "Ich halte die Speicherung an sich für einen nicht notwendigen und verfassungswidrigen Grundrechtseingriff", sagte der Liberale dem Blatt.
Der Deutsche Anwaltverein (DAV) begrüßte, dass künftig alle Anwälte wieder das absolute Auskunftsverweigerungsrecht bekommen sollen. "Das ist ein Gewinn für die Mandanten", sagte DAV- Vizepräsident Ulrich Schellenberg der "Berliner Zeitung" (Samstag). "Sie können sich vorbehaltlos einem Anwalt anvertrauen und sicher sein, dass die Gespräche vertraulich bleiben." Die Aussetzung der Vorratsdatenspeicherung geht dem Juristen aber nicht weit genug. "Die verdachtsunabhängige Speicherung der Daten ist falsch und bedenklich", sagte Schellenberg.



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Firefox blockierte Microsoft Add-on PDF Drucken E-Mail
Tuesday, 20 October 2009
Mozilla hat das Firefox-Add-on "Microsoft .NET Framework Assistant" auf die Liste blockierter Zusatzmodule gesetzt (Blocklist). Wie Mike Shaver, Mozillas Vice President of Engineering, in seinem Weblog erklärt, geschah dies nach Rücksprache mit Microsoft. Ein Tech Bulletin des Betriebssystemherstellers empfiehlt ebenfalls, das Add-on zu deaktivieren.
Microsoft installiert das Add-on seit Februar ungefragt im Rahmen des Service Pack 1 für das .NET-Framework 3.5 auf Windows-Systemen. Nach dem Update erschienen im Add-on-Fenster von Firefox zwei neue Module: Der "Microsoft .NET Framework Assistant" sowie das Plug-in "Windows Presentation Foundation". Bei der ersten Revision des Service Packs ließen sich die Komponenten allenfalls deaktivieren; die Deinstallation gelang nur über einen Registry-Eingriff. Ein Update vom Mai korrigierte diesen Missstand, änderte aber nichts an der ungefragten Installation des Zusatzmoduls.
Im Rahmen des Patchdays vom vergangenen Mittwoch wurde bekannt, dass sich über die von Microsoft eingepflanzten Zusatzmodule eine Sicherheitslücke im .NET-Framework ausnützen ließ. Die Lücke ermöglichte es bösartigen Websites, auf dem Rechner Software ohne Zutun des Anwenders zu installieren. Das Microsoft-Update MS09-054 stopft die Lücke.
Der "Microsoft .NET Framework Assistant" wurde wieder von der Blocklist entfernt. Man habe von Microsoft die Bestätigung erhalten, dass das Plug-in nicht zur Ausnutzung der beschriebenen Sicherheitslücken einsetzbar sei, erklärte Mike Shaver. Bevor man die Blockierung des WPF-Plug-ins aufhebe, müsse man aber noch einiges abklären. Genauere Informationen zum Vorgehen von Mozilla in den vergangenen Tagen sollen laut Shaver in Kürze folgen. @heise.de



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Witz des Tages

Drei Männer gehen auf der Straße und bemerken einen Mann gegenüber, der wie Jesus aussieht. Der eine geht rüber und fragt ihn, ob er Jesus sei, worauf er bejaht. Er fragt ihn, ob er ihm seinen Tennisarm wegmachen könne. Darauf sagt Jesus: "Klar, mach ich, dafür bin ich ja da!" Tschack-Bumm, und der Arm ist in Ordnung. Geht der zweite rüber und fragt, ob er sein Knie herrichten könne. Tschack-Bumm, und das Knie ist in Ordnung. Der dritte macht keine Anstalten, zu Jesus zu gehen und sich heilen zu lassen. Deshalb geht Jesus zu ihm hin und fragt, ob er ihm helfen könne. Darauf der dritte: "Fass mich ja nicht an, ich bin Frühpensionist!"
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Sunday, 05 September 2010