US-Behörden haben den Filehoster
Megaupload
geschlossen und vier Mitarbeiter des Unternehmens
festgenommen, darunter auch Megaupload-Chef Kim Schmitz
alias Kim Dotcom. Die Megaupload-Betreiber sollen rund 175
Millionen US-Dollar mit dem Dienst verdient haben.
Das US-Justizministerium wirft dem Betreiber des Filehosters
Megaupload weitreichende Urheberrechtsverletzungen vor und
geht im Zusammenhang mit der Website gegen sieben Personen
und zwei Unternehmen vor. Ihnen wird vorgeworfen, für
Onlinepiraterie zahlreicher urheberrechtlich geschützter
Werke in großem Ausmaß verantwortlich zu sein. Sie sollen
mit kriminellen Aktivitäten rund 175 Millionen US-Dollar
verdient und einen Schaden von rund 500 Millionen US-Dollar
angerichtet haben, teilen das FBI und das
US-Justizministerium gemeinsam mit.
Im Fokus der US-Behörden stehen die Unternehmen Megaupload
Limited und Vestor Limited sowie die Personen dahinter.
Diesen drohen wegen verschiedener Vergehen jeweils 5 bis 20
Jahre Haft. Es handle sich um einen der größten Fälle
krimineller Urheberrechtsverletzungen in den USA, erklärte
das US-Justizministerium.
Der führende Kopf von Megaupload ist nach Angaben der
US-Behörden der 37-jährige Kim Schmitz alias Kim Dotcom
alias Kim Tim Jim Vestor, der offiziell in Hongkong und
Neuseeland lebt. Er habe Megaupload gegründet und sei
Direktor und einziger Aktionär von Vestor Limited, einem
Unternehmen, dem mehrere mit Megaupload verbundene Websites
gehören.
Neben Kim Schmitz sind auch die in Deutschland wohnenden
Finn Batato (Chief Marketing Officer), Sven Echternach (Head
of Business Development), Mathias Ortmann (Chief Technical
Officer und Mitgründer), der in der Slowakei lebende Julius
Bencko (Grafikdesigner), der Este Andrus Nomm (Leiter der
Softwareentwicklung) und der für die Netzwerkstruktur
verantwortliche Niederländer Bram van der Kolk angeklagt.
Schmitz, Batato, Ortmann und van der Kolk wurden heute auf
Antrag der US-Behörden in Neuseeland festgenommen. Nach
Bencko, Echternach und Nomm wird noch gefahndet.
Zudem wurden mehr als 20 Hausdurchsuchungen in acht Ländern
durchgeführt und dabei Besitz im Wert von rund 50 Millionen
US-Dollar sowie die Server von Megaupload in den USA, den
Niederlanden und Kanada beschlagnahmt. Darüber hinaus wurden
18 Domains beschlagnahmt.
Megaupload.com hatte nach eigenen Angaben mehr als 1
Milliarde Visits, über 150 Millionen registrierte Nutzer und
rund 50 Millionen tägliche Besucher. Finanziert wurde der
Dienst mit Werbung und kostenpflichtigen Premium-Accounts.
Das Geschäftsmodell von Megaupload habe darauf abgezielt,
dass Nutzer populäre urheberrechtlich geschützte Werke
hochladen, die dann Millionen Nutzern zum Download angeboten
werden. Dabei sei das Angebot so strukturiert worden, dass
die meisten Nutzer davon abgehalten wurden, es zum
langfristigen Speichern persönlicher Daten zu nutzen, da
Dateien gelöscht wurden, wenn sie nicht regelmäßig
heruntergeladen wurden. Nutzer seien zudem für das Hochladen
von populären Inhalten finanziell belohnt worden statt ihre
Accounts zu sperren.
Eingeleitet wurden die Ermittlungen gegen Megaupload vom
FBI, aber auch die Strafverfolgungsbehörden anderer Länder
waren beteiligt, etwa das Bundeskriminalamt@golem.de.
Megaupload folgte dem typischen Prinzip eines
Sharehosters:
Nutzer können beliebige Dateien hochladen, die dann unter
einer eindeutigen URL für jeden abrufbar sind. Ein
Verzeichnis mit den verfügbaren Dateien bietet die Seite
selbst nicht an, entsprechende Listen finden sich aber auf
tausenden anderen Websites. Mit einem Klick auf die
entsprechende URL kann die Datei heruntergeladen werden,
wobei Premiumnutzer schneller Downloads erhalten als
normale Nutzer, die eine gewisse Zeit auf den Download
warten müssen.
Zu den populärsten Websites mit Links auf Megaupload
zählten laut Anklageschrift ninjavideo.net,
megaupload.net, megarelease.net, kino.to, alluc.org,
peliculasyonkis.com, seriesyonkis.com, surfthechannel.com,
taringa.net, thepiratecity.org und mulinks.com.
Mitglieder der Mega Conspiracy sollen zudem mit Nutzern
dieser Link-Sites Kontakt aufgenommen und sich in deren
Foren engagiert haben. Einige der Angeklagten sollen
einzelnen Nutzer erklärt haben, wie sie Links auf
rechtsverletzende Inhalte auf Megaupload am besten finden
können.
Und die Betreiber von Megaupload hätten anders als die
Öffentlichkeit sehr wohl Zugriff auf Listen mit den auf
ihren Servern gespeicherten Inhalten gehabt und diese
genutzt, um gezielt nach Material zu suchen und dieses
herunterzuladen, heißt es in der
Nach außen stellte sich Megaupload als
legaler Anbieter dar, der lediglich eine technische
Dienstleistung erbrachte und sich an die Vorgaben des DMCA
hielt. Das aber war der Anklageschrift zufolge nur Fassade:
Die Macher sollen mit absichtlichen
Urheberrechtsverletzungen Millionen verdient und diese
gefördert haben.
Den in der Anklageschrift
als "Mega Conspiracy" bezeichneten Betreibern von
Megaupload wird vorgeworfen, eine weltweite kriminelle
Organisation betrieben zu haben, deren Mitglieder
kriminelle Urheberrechtsverstöße und Geldwäsche in
massivem Ausmaß begangen haben.
Seit 2005 soll Megaupload.com von den Mitgliedern der
Mega Conspiracy um Kim Schmitz alias Kim Dotcom genutzt
worden sein, um absichtlich Millionen von
urheberrechtsverletzenden Kopien von Filmen,
Fernsehserien, Musiktiteln, E-Books, Bildern,
Computerspielen und anderer Software zu verbreiten. In den
mehr als fünf Jahren seit Gründung von Megaupload sollen
dessen Betreiber das Geschäft aggressiv ausgebaut und eine
große Zahl weiterer Angebote geschaffen haben, die direkt
oder zumindest finanziell mit Megaupload.com in Verbindung
standen.
Megaupload.com soll mitunter die am 13.-häufigsten
besuchte Website im Internet gewesen sein und zählte nach
eigenen Angaben 180 Millionen registrierte Nutzer und im
Durchschnitt 50 Millionen Besuche pro Tag. Dabei war
Megaupload für rund vier Prozent des gesamten
Internettraffics verantwortlich. @golem.de
Wallstreet
Journal: Geheime Dokumente enthüllen
Möglichkeiten der Datenspionage.
Seit dem 11. September 2001 hat sich ein
globaler Markt für Überwachungssoftware
entwickelt. Privatfirmen setzen mittlerweile
etwa fünf Mrd. Dollar mit elektronischen
Spionagewerkzeugen um, wie das Wall Street
Journal berichtet. Die Technologie
ermöglicht mittlerweile viel mehr, als die
Gesetze der meisten Länder erlauben. Die
Software wird nicht nur an zweifelhafte
Regime verkauft, sondern auch an
Demokratien.
"Es ist bedenklich, dass westliche Staaten
diese Mittel einsetzen. Solche Maßnahmen
sind ein direkter Angriff auf die
Demokratie", kritisiert Quintessenz-Obmann
Georg Markus Kainz (quintessenz.at)
gegenüber der Agentur Pressetext.
Staatliche Nachrichtendienste haben schon
immer Technologien entwickelt, um
Kommunikationskanäle abzuhören. 200 Seiten
Dokumente, die von einer geheimen
Überwachungskonferenz bei Washington D.C.
stammen, zeigen jetzt wie sehr sich
mittlerweile auch die Privatwirtschaft auf
diesem Sektor engagiert. Auf ähnlichen
Symposien auf der ganzen Welt präsentiert
die Sicherheitsbranche die neuesten Trends
in der Überwachungstechnologie. Korrupte
Regime können deshalb auf sehr
fortschrittliche Technologien zurückgreifen.
"Die notwendigen Investitionen sind
verhältnismäßig gering. Die Mittel der
Staaten sind beinahe unerschöpflich", so
Kainz. Auf die zwielichtigen Geschäfte
angesprochen, reagieren die meisten Firmen
verschnupft. Sie berufen sich darauf, dass
sie Gesetze befolgen und nicht für
eventuellen Missbrauch ihrer Produkte
verantwortlich sind. Außerdem unterliegen
die meisten dieser Geschäfte der
Geheimhaltungs pflicht. "Das US Department of Homeland Security
überwacht nach eigenen Angaben 80 Prozent
der weltweiten E-Mails. Auch die
internationalen Telefonate und der
Datenverkehr im Netz dürften in ähnlichem
Ausmaß kontrolliert werden. Deutschland
und Österreich bespitzeln die Bürger
offenbar nicht so stark. Das wäre auch
sehr teuer. Mit der Vorratsdaten
speicherung eröffnen sich allerdings neue
Möglichkeiten für Missbrauch", so Kainz.
Die technischen Möglichkeiten zur
Überwachung sind mittlerweile fast
unbegrenzt. Eine britische Firma
ermöglicht das simultane Scannen von
zehntausenden Telefon gesprächen. Ein
Unternehmen aus Kalifornien hilft
chinesischen Handy betreibern, den
Internetverkehr auf Handys in Echtzeit zu
kontrollieren. Andere Firmen ermöglichen
es, Keylogger auf Computern einzuschleusen
oder den Internetverkehr eines ganzen
Landes zu überwachen. Um sich Zugang zu
einem System zu verschaffen, beschäftigen
die Sicherheitsfirmen Spezialisten, die
Sicherheitslücken in gängiger Software
aufdecken. Manchmal werden sogar
gefälschte Updates auf Rechnern
installiert. "Absolute Sicherheit gibt es
nicht. Der Einsatz von Open-Source
Software kann aber helfen, da alle Nutzer
gemeinsam nach Auffälligkeiten suchen.
Auch die Vielfalt des Software-Angebots
schützt vor Gefahr. Ein Angreifer kann bei
vielen Anbietern kaum jeden Antiviren
Hersteller kaufen", erklärt Kainz.
Google zieht
gleich mehreren „Ladenhütern“ den Stecker,
Google-Blog meldet: Dienste wie Wave, Knol
oder Friend Connect werden eingestellt.
"Wir sind gerade dabei, eine ganze Reihe von
Produkten zu beenden, die alle nicht den
Erfolg erzielen konnten, den wir uns
eigentlich erhofft hatten", erklärt Holzer
die drastischen Schritte. Die aktuelle
Ankündigung zur Schließung der Services sei
dabei als Teil einer größer angelegten
"Aufräumungsaktion" im Hause Google zu
sehen.
Das Ende der Dienste hieße aber nicht, dass
auch die diesen zu Grunde liegenden Ideen
endgültig fallen gelassen werden. "Wir
werden einige Funktionen in unseren anderen
Angeboten integrieren", so Holzer.
Anschließend gibt der Google-Vizepräsident
einen genaueren Einblick in die Hinter
gründe und Details zu den einzelnen
Schließungen. Im Fall von Google Wave etwa,
dessen
Entwicklungsstopp bereits vor mehr als einem
Jahr bekannt gegeben wurde, wird es Usern ab
31. Januar 2012 nicht mehr möglich sein,
selbst Inhalte auf der Seite einzustellen.
Diese wird dann nur noch als
"read-only"-Portal betrieben. Die endgültige
Abschaltung soll am 30. April erfolgen.
Ein weiterer bekannter Name auf der
Abschussliste ist der Wikipedia-Klon Knol.
Die Wissensplattform, die anfänglich
eigentlich sehr gut angelaufen ist, wird bis
30. April 2012 ganz normal weiter erreichbar
sein. Ab 1. Mai allerdings soll die Seite
dann nicht mehr im Web zu sehen sein, deren
Einträge - die sogenannten "Knols" - lassen
sich aber weiterhin downloaden und
exportieren. Mit 1. Oktober 2012 wird die
Plattform komplett vom Netz genommen.
Wissenschaftler
des Compu ter Laboratorys der Cambridge
University haben einen neuartigen Billig
Rechner entwickelt, der lediglich die Größe
einer Kreditkarte hat und nur 25 Dollar
(rund 19 Euro) kosten soll. Der Winzling,
der auf den Namen "Raspberry Pi"
(www.raspberrypi.org) hört, soll schon ab
Mitte 2012 über die gleichnamige britische
Charity-Organisation vertrieben werden.
Ziel der Aktion: Durch die Bereitstellung
eines handlichen und preiswerten Computers
sollen vor allem Kinder angesprochen werden,
um sich in EDV-Fertigkeiten zu üben und die
Freude am Programmieren zu entdecken.
"Das finale Softwarepaket muss erst
beschlossen werden", merkt Mullins an.
Angedacht sind Fedora, Iceweasel, KOffice
und das Python Paket. Besonderer Pluspunkt:
Der Raspberry Pi erfordert keinen
zusätzlichen Monitor und kann an jedes
beliebige TV-Gerät angeschlossen werden.
Auch der Anschluss eines
Low-cost-Touchscreens ist vorgesehen. Die
Videoausgabe unterstützt ein 1080p-30-Signal
und OpenGL ES 2.0. Die Strom ver sorgung
funktioniert
entweder über eine 5VMicroUSB Schnittstelle
oder alternativ auch über vier AA-Batterien.
Laut Mullins hat die Entwicklungsarbeit zum
Raspberry Pi bereits vor rund drei Jahren
begonnen.
Dem
Smartphone-Hersteller HTC droht in
Deutschland ein Verkaufsverbot mitten im
wichtigen Weihnachts geschäft.
Der
deutsche Patentverwerter IPCom will ein
entsprechendes Urteil des Landgerichtes
Mannheim gegen UMTS-Telefone des
taiwanischen Konzerns rasch
umsetzen, nachdem HTC seine Berufung
zurückzog, wie IPCom am Freitag mitteilte.
Es dürfte sich dabei eher um Wochen, denn
Monate handeln, betonte ein Sprecher. HTC
erklärte, man habe die Berufung
zurückgezogen, weil das
Bundespatentgericht inzwischen die
betroffenen Punkte des Patents für
ungültig erklärt habe. IPCom betrachtet
sie hingegen als weiterhin gültig. Der
Widerspruch soll an diesem Montag vor dem
Oberlandesgericht Karlsruhe verhandelt
werden (Az. 6 U 38/09).
IPCom
wirft HTC die Verletzung eines Patents
vor, mit dessen Hilfe Verbindungen je nach
Wichtigkeit in verschiedene Gruppen
gestaffelt werden, was unter anderem bei
Notfällen wichtig sein kann.
Der PC-Markt
steht massiv unter Druck. Zwar legt der
Absatz weltweit gesehen wieder zu, doch in
den Industrienationen zeichnet sich eine
Sättigung ab. Das liegt auch daran, dass
etliche Verbraucher sich lieber einen Tablet
Computer wie das iPad von Apple angeschafft
haben als einen Laptop oder Desktop-PC. Nun
soll eine neue Geräte-
Kategorie dem PC-Markt wieder auf die Beine
helfen. «Ultrabook» ist das Zauberwort. Die
ersten Modelle verschiedener Hersteller
kommen noch rechtzeitig zum
Weihnachtsgeschäft in den Handel. Asus und
Acer gehören zu den ersten Herstellern, die
ihre Ultrabooks auf den Markt bringen,
weitere folgen in Kürze. Die
leistungsfähigen und zugleich schlank und
besonders formschön gestalteten Geräte
sollen mit Funktionen ausgestattet sein, die
bei Notebooks bislang nicht zu finden waren
und den Abstand zu den attraktiven Tablets
verringern sollen. Das Acer Aspire S3 biete
wichtige Features eines Smartphones und
Tablet-PCs wie zum Beispiel schnelles
Starten und besonders schnellen
Internet-Zugang, sagte Campbell Kan, als
Präsident für die weltweiten PC-Operationen
bei Acer zuständig. Das MacBook Air von
Apple, das bereits vor rund vier Jahren von
Steve Jobs präsentiert wurde, gilt
unverkennbar als Design-Vorlage für die
erste Generation der neuen Geräteklasse. Es
bleibt abzuwarten, wie sich die Ultrabooks
bei nicht gerade Schnäppchenpreisen um die
1000 Euro gegen die etablierte Konkurrenz
des MacBook Air durchsetzen können.
Hier ist der gelu easy RAM
freezer zum kühlen von RAM Modulen.
Der gelu easy freezer besteht aus 100% Aluminium, er kann
auf allen einseitig und zweiseitig bestückten
DDR RAM und SD RAM Module ohne heatspreader verwendet
werden. Der gelu easy freezer ist 100% Made
in Germany. Der easy freezer ist nicht Eloxiert oder schwarz
lackiert, der Wärmeübergang wird somit
um 30 bis 40% erhöht, somit
können die RAM Module ideal gekühlt werden! Die gelu easy Wärmeleitfolie ist
von high-bond mit
ca. 0,25mm ideal für den Wärmeübergang
geschaffen.
Montage des gelu easy ist
sehr einfach! Zur Montage muss nur das Doppelklebeband der
Wärmeleitfolie abgezogen und der gelu easy auf das RAM
Module geklebt werden. Hier
gibt es mehr Bilder zum gelu easy...
ACHTUN!
Die Wärmeleitfolie klebt sehr stark, am besten nur
einmal Verkleben oder nach Möglichkeit nicht mehr
abziehen!
Durch das Abziehen des gelöu easy kann, das RAM Modul
u.U. beschädigt werden (siehe Bild).
Dafür übernehmen wir keine Haftung!
In vielen Ländern wurden an
diesem Wochenende die Uhren von Sommer- auf Winterzeit
umgestellt. In Russland nicht, dort hat Präsident Dmitri
Medwedew im Februar 2011 per Dekret die "dauerhafte
Sommerzeit" eingeführt. Da viele mobile Geräte und Computer
aber eine automatische Zeitumstellung eingebaut haben,
hätten sie dennoch die Uhr um eine Stunde zurückgestellt, berichtete die russische
Nachrichtenagentur RIA Nowosti. In der Folge hätten viele
Menschen verschlafen und seien zu spät zur Arbeit gekommen.
Die Hypo Real Estate verrechnete
sich um 55,5 Milliarden Euro ...
um sich in Mathe mal um 55 Mrd. zu verrechnen braucht man keinen
Bildung. Aber einen Trojaner für Schulen
damit man die Klugen aussiebt...
Ja wohl Deutschland, Dumme brauchen wir, oder noch besser
wir bilden nicht mehr aus oder weiter und holen uns
über die Zuwanderung die fehlenden Fachkräfte die
unsere Sprache und Gesetze nicht verstehen, so können
noch weitere Trojaner und Schnüffler Sowtware
verbreitet werden .... es leben die
Piraten!
Unsere 16 Bundesländer haben mit den sogenannten
Rechteinhabern (Schulbuchverlage und
Verwertungsgesellschaften) einen “Gesamtvertrag
zur Einräumung und Vergütung von Ansprüchen nach § 53
UrhG” (PDF) (auf gut deutsch: einen Rahmenvertrag
für die Verwendung urheberrechtlich geschützer Werke in
Schulen) getroffen. Der aktuelle Vertrag wurde im Dezember
2010 beschlossen und ist seit Januar in Kraft, der Text
steht im Netz hier ist der Paragraph 6, Absatz 4 mehr als
fragwürdig.
Hier wird vertraglich vereinbart, der 1% der
Schulrechnern mit Hilfe eines Schultrojaners auf
“Plagiate”, gemeint sind urheberrechtlich geschützte
Werke, untersucht werden sollen. Dieser soll (frühestens)
im kommenden Frühjahr auf die IT-Systeme unserer Schulen
losgelassen werden: Die Verlage stellen den Schulaufwandsträgern sowie
den kommunalen und privaten Schulträgern auf eigene
Kosten eine Plagiatssoftware zur Verfügung, mit
welcher digitale Kopien von für den
Unterrichtsgebrauch an Schulen bestimmten Werken auf
Speichersystemen identifiziert werden können. Die
Länder wirken – die technische und
datenschutzrechtliche Unbedenklichkeit der Software
vorausgesetzt – darauf hin, dass jährlich mindestens
1 % der öffentlichen Schulen ihre Speichersysteme
durch Einsatz dieser Plagiatssoftware auf das
Vorhandensein solcher Digitalisate prüfen lässt. Der
Modus der Auswahl der Schulen erfolgt –
aufgeschlüsselt nach Ländern und Schularten – in
Absprache mit den Verlagen auf Basis eines anerkannten
statistischen Verfahrens. Die Überprüfungen erfolgen
ab Bereitstellung der Software, frühestens jedoch im
2. Schulhalbjahr 2011/2012.
Mal ehrlich.... Wer
liefert die Software und wer ist dafür zuständig, dass die
“technische und datenschutzrechtliche Unbedenklichkeit der
Software” gewährleistet wird? Warum haben sich die
Bundesländer darauf eingelassen, eine solche Überprüfung
zuzulassen? Ist überhaupt über die Risiken diskutiert
worden, die eine solche Software für die Integrität von
Schulrechnern bedeuten kann?
Funktioniert die Software auch auf allen Betriebssystemen
oder können sich die Schulen freuen, die bereits komplett
auf Linux umgestiegen sind?
Jetzt kommt der eigentliche Hammer, wie
über unsere Köpfe einfach hinweg entschieden wird:
Unsere Kultusminister schließen einen
Rahmenvertrag mit Rechteinhabern und erlauben diesen im
Gegenzug, einen Schultrojaner auf unsere Schulen
loszulassen, und ggf. Lehrer für unberechtigte Kopien zu
sanktionieren. Es klingt wie eine Schnapsidee, wobei es
äußerst fragwürdig ist, ob das überhaupt rechtlich
durchführbar ist. Hat das eigentlich mal jemand vor
Vertragsabschluß durchdacht? Erschütternd ist, dass unsere
Kultusministerien sowas überhaupt verhandelt und dann
durch den bayrischen Kultusminister unterschrieben haben.
Noch haben wir alle die Zeit, den Einsatz dieser
Schnüffelsoftware zu verhindern. Denn zuerst sind die
Schulen dran als nächstes holen eure Kinder diesen
Trojaner mit einem USB Stick mit nach hause und verbreiten
in eurem Netzwerk diesen Trojaner!
Ja wohl Kultusministerium dass wollen wir alle, Handy,
Telefon, Netz und jetzt direkte PC Überwachung!
Danke Überwachungsstaat, wir wollen alle nackt
umherlaufen und alles zeigen was in unseren Wänden vor
sich geht!
Und vielleicht kann uns noch jemand erklären, warum die
Rechteinhaber in den kommenden Jahren viel mehr Geld
erhalten als heute? Für das Jahr 2011 werden 7.3 Mio Euro
gezahlt, 2014 sind es aber bereits 9 Mio. Das sind
Steigerungsraten jenseits der Inflationsrate.
ihr findet uns auch auf
unseren modmod
Mobile Homepage!
Witz des Tages
Kommt ein kleines Mädchen in die Zoohandlung, lächelt den Zoohändler an und sagt: "Ich möchte gern ein Kaninchen." Sagt der Zoohändler: "Möchtest du dieses kleine, süße, braune mit den großen Augen oder dieses wuschelige, flauschige, weiße Kaninchen?" - "Ich denke, das ist meiner Python egal." HAHAHA.DE Witze Portal