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Megaupload tot - Kim Schmitz verhaftet PDF Drucken E-Mail
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modmod News
Friday, 20 January 2012
US-Behörden haben den Filehoster Megaupload geschlossen und vier Mitarbeiter des Unternehmens festgenommen, darunter auch Megaupload-Chef Kim Schmitz alias Kim Dotcom. Die Megaupload-Betreiber sollen rund 175 Millionen US-Dollar mit dem Dienst verdient haben.
Das US-Justizministerium wirft dem Betreiber des Filehosters Megaupload weitreichende Urheberrechtsverletzungen vor und geht im Zusammenhang mit der Website gegen sieben Personen und zwei Unternehmen vor. Ihnen wird vorgeworfen, für Onlinepiraterie zahlreicher urheberrechtlich geschützter Werke in großem Ausmaß verantwortlich zu sein. Sie sollen mit kriminellen Aktivitäten rund 175 Millionen US-Dollar verdient und einen Schaden von rund 500 Millionen US-Dollar angerichtet haben, teilen das FBI und das US-Justizministerium gemeinsam mit.
Im Fokus der US-Behörden stehen die Unternehmen Megaupload Limited und Vestor Limited sowie die Personen dahinter. Diesen drohen wegen verschiedener Vergehen jeweils 5 bis 20 Jahre Haft. Es handle sich um einen der größten Fälle krimineller Urheberrechtsverletzungen in den USA, erklärte das US-Justizministerium.
Der führende Kopf von Megaupload ist nach Angaben der US-Behörden der 37-jährige Kim Schmitz alias Kim Dotcom alias Kim Tim Jim Vestor, der offiziell in Hongkong und Neuseeland lebt. Er habe Megaupload gegründet und sei Direktor und einziger Aktionär von Vestor Limited, einem Unternehmen, dem mehrere mit Megaupload verbundene Websites gehören.

Neben Kim Schmitz sind auch die in Deutschland wohnenden Finn Batato (Chief Marketing Officer), Sven Echternach (Head of Business Development), Mathias Ortmann (Chief Technical Officer und Mitgründer), der in der Slowakei lebende Julius Bencko (Grafikdesigner), der Este Andrus Nomm (Leiter der Softwareentwicklung) und der für die Netzwerkstruktur verantwortliche Niederländer Bram van der Kolk angeklagt. Schmitz, Batato, Ortmann und van der Kolk wurden heute auf Antrag der US-Behörden in Neuseeland festgenommen. Nach Bencko, Echternach und Nomm wird noch gefahndet.

Zudem wurden mehr als 20 Hausdurchsuchungen in acht Ländern durchgeführt und dabei Besitz im Wert von rund 50 Millionen US-Dollar sowie die Server von Megaupload in den USA, den Niederlanden und Kanada beschlagnahmt. Darüber hinaus wurden 18 Domains beschlagnahmt.

Megaupload.com hatte nach eigenen Angaben mehr als 1 Milliarde Visits, über 150 Millionen registrierte Nutzer und rund 50 Millionen tägliche Besucher. Finanziert wurde der Dienst mit Werbung und kostenpflichtigen Premium-Accounts.

Das Geschäftsmodell von Megaupload habe darauf abgezielt, dass Nutzer populäre urheberrechtlich geschützte Werke hochladen, die dann Millionen Nutzern zum Download angeboten werden. Dabei sei das Angebot so strukturiert worden, dass die meisten Nutzer davon abgehalten wurden, es zum langfristigen Speichern persönlicher Daten zu nutzen, da Dateien gelöscht wurden, wenn sie nicht regelmäßig heruntergeladen wurden. Nutzer seien zudem für das Hochladen von populären Inhalten finanziell belohnt worden statt ihre Accounts zu sperren.
Eingeleitet wurden die Ermittlungen gegen Megaupload vom FBI, aber auch die Strafverfolgungsbehörden anderer Länder waren beteiligt, etwa das Bundeskriminalamt@golem.de.




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Das Prinzip Sharehoster PDF Drucken E-Mail
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modmod News
Friday, 20 January 2012

Megaupload folgte dem typischen Prinzip eines Sharehosters: Nutzer können beliebige Dateien hochladen, die dann unter einer eindeutigen URL für jeden abrufbar sind. Ein Verzeichnis mit den verfügbaren Dateien bietet die Seite selbst nicht an, entsprechende Listen finden sich aber auf tausenden anderen Websites. Mit einem Klick auf die entsprechende URL kann die Datei heruntergeladen werden, wobei Premiumnutzer schneller Downloads erhalten als normale Nutzer, die eine gewisse Zeit auf den Download warten müssen.

Zu den populärsten Websites mit Links auf Megaupload zählten laut Anklageschrift ninjavideo.net, megaupload.net, megarelease.net, kino.to, alluc.org, peliculasyonkis.com, seriesyonkis.com, surfthechannel.com, taringa.net, thepiratecity.org und mulinks.com.

Mitglieder der Mega Conspiracy sollen zudem mit Nutzern dieser Link-Sites Kontakt aufgenommen und sich in deren Foren engagiert haben. Einige der Angeklagten sollen einzelnen Nutzer erklärt haben, wie sie Links auf rechtsverletzende Inhalte auf Megaupload am besten finden können.

Und die Betreiber von Megaupload hätten anders als die Öffentlichkeit sehr wohl Zugriff auf Listen mit den auf ihren Servern gespeicherten Inhalten gehabt und diese genutzt, um gezielt nach Material zu suchen und dieses herunterzuladen, heißt es in der





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Sharehoster von Kim Schmitz geschlossen PDF Drucken E-Mail
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modmod News
Friday, 20 January 2012
Nach außen stellte sich Megaupload als legaler Anbieter dar, der lediglich eine technische Dienstleistung erbrachte und sich an die Vorgaben des DMCA hielt. Das aber war der Anklageschrift zufolge nur Fassade: Die Macher sollen mit absichtlichen Urheberrechtsverletzungen Millionen verdient und diese gefördert haben.

Den in der Anklageschrift als "Mega Conspiracy" bezeichneten Betreibern von Megaupload wird vorgeworfen, eine weltweite kriminelle Organisation betrieben zu haben, deren Mitglieder kriminelle Urheberrechtsverstöße und Geldwäsche in massivem Ausmaß begangen haben.

Seit 2005 soll Megaupload.com von den Mitgliedern der Mega Conspiracy um Kim Schmitz alias Kim Dotcom genutzt worden sein, um absichtlich Millionen von urheberrechtsverletzenden Kopien von Filmen, Fernsehserien, Musiktiteln, E-Books, Bildern, Computerspielen und anderer Software zu verbreiten. In den mehr als fünf Jahren seit Gründung von Megaupload sollen dessen Betreiber das Geschäft aggressiv ausgebaut und eine große Zahl weiterer Angebote geschaffen haben, die direkt oder zumindest finanziell mit Megaupload.com in Verbindung standen.

Megaupload.com soll mitunter die am 13.-häufigsten besuchte Website im Internet gewesen sein und zählte nach eigenen Angaben 180 Millionen registrierte Nutzer und im Durchschnitt 50 Millionen Besuche pro Tag. Dabei war Megaupload für rund vier Prozent des gesamten Internettraffics verantwortlich. @golem.de





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Überwachungssoftware boomt PDF Drucken E-Mail
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Software
Monday, 28 November 2011
Wallstreet Journal: Geheime Dokumente enthüllen Möglichkeiten der Datenspionage.
Seit dem 11. September 2001 hat sich ein globaler Markt für Überwachungssoftware entwickelt. Privatfirmen setzen mittlerweile etwa fünf Mrd. Dollar mit elektronischen Spionagewerkzeugen um, wie das Wall Street Journal berichtet. Die Technologie ermöglicht mittlerweile viel mehr, als die Gesetze der meisten Länder erlauben. Die Software wird nicht nur an zweifelhafte Regime verkauft, sondern auch an Demokratien.
"Es ist bedenklich, dass westliche Staaten diese Mittel einsetzen. Solche Maßnahmen sind ein direkter Angriff auf die Demokratie", kritisiert Quintessenz-Obmann Georg Markus Kainz (quintessenz.at) gegenüber der Agentur Pressetext.
Staatliche Nachrichtendienste haben schon immer Technologien entwickelt, um Kommunikationskanäle abzuhören. 200 Seiten Dokumente, die von einer geheimen Überwachungskonferenz bei Washington D.C. stammen, zeigen jetzt wie sehr sich mittlerweile auch die Privatwirtschaft auf diesem Sektor engagiert. Auf ähnlichen Symposien auf der ganzen Welt präsentiert die Sicherheitsbranche die neuesten Trends in der Überwachungstechnologie. Korrupte Regime können deshalb auf sehr fortschrittliche Technologien zurückgreifen. "Die notwendigen Investitionen sind verhältnismäßig gering. Die Mittel der Staaten sind beinahe unerschöpflich", so Kainz. Auf die zwielichtigen Geschäfte angesprochen, reagieren die meisten Firmen verschnupft. Sie berufen sich darauf, dass sie Gesetze befolgen und nicht für eventuellen Missbrauch ihrer Produkte verantwortlich sind. Außerdem unterliegen die meisten dieser Geschäfte der Geheimhaltungs pflicht.
"Das US Department of Homeland Security überwacht nach eigenen Angaben 80 Prozent der weltweiten E-Mails. Auch die internationalen Telefonate und der Datenverkehr im Netz dürften in ähnlichem Ausmaß kontrolliert werden. Deutschland und Österreich bespitzeln die Bürger offenbar nicht so stark. Das wäre auch sehr teuer. Mit der Vorratsdaten speicherung eröffnen sich allerdings neue Möglichkeiten für Missbrauch", so Kainz.
Die technischen Möglichkeiten zur Überwachung sind mittlerweile fast unbegrenzt. Eine britische Firma ermöglicht das simultane Scannen von zehntausenden Telefon gesprächen. Ein Unternehmen aus Kalifornien hilft chinesischen Handy betreibern, den Internetverkehr auf Handys in Echtzeit zu kontrollieren. Andere Firmen ermöglichen es, Keylogger auf Computern einzuschleusen oder den Internetverkehr eines ganzen Landes zu überwachen. Um sich Zugang zu einem System zu verschaffen, beschäftigen die Sicherheitsfirmen Spezialisten, die Sicherheitslücken in gängiger Software aufdecken. Manchmal werden sogar gefälschte Updates auf Rechnern installiert. "Absolute Sicherheit gibt es nicht. Der Einsatz von Open-Source Software kann aber helfen, da alle Nutzer gemeinsam nach Auffälligkeiten suchen. Auch die Vielfalt des Software-Angebots schützt vor Gefahr. Ein Angreifer kann bei vielen Anbietern kaum jeden Antiviren Hersteller kaufen", erklärt Kainz.


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Ladenhüter müssen weg PDF Drucken E-Mail
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Software
Monday, 28 November 2011
Google zieht gleich mehreren „Ladenhütern“ den Stecker, Google-Blog meldet: Dienste wie Wave, Knol oder Friend Connect werden eingestellt.
"Wir sind gerade dabei, eine ganze Reihe von Produkten zu beenden, die alle nicht den Erfolg erzielen konnten, den wir uns eigentlich erhofft hatten", erklärt Holzer die drastischen Schritte. Die aktuelle Ankündigung zur Schließung der Services sei dabei als Teil einer größer angelegten "Aufräumungsaktion" im Hause Google zu sehen.
Das Ende der Dienste hieße aber nicht, dass auch die diesen zu Grunde liegenden Ideen endgültig fallen gelassen werden. "Wir werden einige Funktionen in unseren anderen
Angeboten integrieren", so Holzer.
Anschließend gibt der Google-Vizepräsident einen genaueren Einblick in die Hinter gründe und Details zu den einzelnen Schließungen. Im Fall von Google Wave etwa, dessen
Entwicklungsstopp bereits vor mehr als einem Jahr bekannt gegeben wurde, wird es Usern ab 31. Januar 2012 nicht mehr möglich sein, selbst Inhalte auf der Seite einzustellen. Diese wird dann nur noch als "read-only"-Portal betrieben. Die endgültige Abschaltung soll am 30. April erfolgen.
Ein weiterer bekannter Name auf der Abschussliste ist der Wikipedia-Klon Knol. Die Wissensplattform, die anfänglich eigentlich sehr gut angelaufen ist, wird bis 30. April 2012 ganz normal weiter erreichbar sein. Ab 1. Mai allerdings soll die Seite dann nicht mehr im Web zu sehen sein, deren Einträge - die sogenannten "Knols" - lassen sich aber weiterhin downloaden und exportieren. Mit 1. Oktober 2012 wird die Plattform komplett vom Netz genommen.

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25-Dollar-PC in Kreditkartengröße PDF Drucken E-Mail
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Hardware
Monday, 28 November 2011
Wissenschaftler des Compu ter Laboratorys der Cambridge University haben einen neuartigen Billig Rechner entwickelt, der lediglich die Größe einer Kreditkarte hat und nur 25 Dollar (rund 19 Euro) kosten soll. Der Winzling, der auf den Namen "Raspberry Pi" (www.raspberrypi.org) hört, soll schon ab Mitte 2012 über die gleichnamige britische
Charity-Organisation vertrieben werden.
Ziel der Aktion: Durch die Bereitstellung eines handlichen und preiswerten Computers sollen vor allem Kinder angesprochen werden, um sich in EDV-Fertigkeiten zu üben und die Freude am Programmieren zu entdecken.
"Das finale Softwarepaket muss erst beschlossen werden", merkt Mullins an. Angedacht sind Fedora, Iceweasel, KOffice und das Python Paket. Besonderer Pluspunkt: Der Raspberry Pi erfordert keinen zusätzlichen Monitor und kann an jedes beliebige TV-Gerät angeschlossen werden. Auch der Anschluss eines Low-cost-Touchscreens ist vorgesehen. Die Videoausgabe unterstützt ein 1080p-30-Signal und OpenGL ES 2.0. Die Strom ver sorgung funktioniert
entweder über eine 5VMicroUSB Schnittstelle oder alternativ auch über vier AA-Batterien. Laut Mullins hat die Entwicklungsarbeit zum Raspberry Pi bereits vor rund drei Jahren begonnen.
Rasberry PI Alpha board

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IPCom der Patentverwerter will HTC Smartphones stoppen PDF Drucken E-Mail
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Hardware
Monday, 28 November 2011
Dem Smartphone-Hersteller HTC droht in Deutschland ein Verkaufsverbot mitten im wichtigen Weihnachts geschäft. Der deutsche Patentverwerter IPCom will ein entsprechendes Urteil des Landgerichtes Mannheim gegen UMTS-Telefone des taiwanischen Konzerns rasch umsetzen, nachdem HTC seine Berufung zurückzog, wie IPCom am Freitag mitteilte. Es dürfte sich dabei eher um Wochen, denn Monate handeln, betonte ein Sprecher. HTC erklärte, man habe die Berufung zurückgezogen, weil das Bundespatentgericht inzwischen die betroffenen Punkte des Patents für ungültig erklärt habe. IPCom betrachtet sie hingegen als weiterhin gültig. Der Widerspruch soll an diesem Montag vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe verhandelt werden (Az. 6 U 38/09).
IPCom wirft HTC die Verletzung eines Patents vor, mit dessen Hilfe Verbindungen je nach Wichtigkeit in verschiedene Gruppen gestaffelt werden, was unter anderem bei Notfällen wichtig sein kann.

HTC Sensation
                        Smartphone - 3G 1 GB - WCDMA (UMTS) / GSM -
                        Weiß

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Ultrabooks als Hoffnungsträger PDF Drucken E-Mail
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Hardware
Monday, 28 November 2011
Der PC-Markt steht massiv unter Druck. Zwar legt der Absatz weltweit gesehen wieder zu, doch in den Industrienationen zeichnet sich eine Sättigung ab. Das liegt auch daran, dass etliche Verbraucher sich lieber einen Tablet Computer wie das iPad von Apple angeschafft haben als einen Laptop oder Desktop-PC. Nun soll eine neue Geräte-
Kategorie dem PC-Markt wieder auf die Beine helfen. «Ultrabook» ist das Zauberwort. Die ersten Modelle verschiedener Hersteller kommen noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft in den Handel. Asus und Acer gehören zu den ersten Herstellern, die ihre Ultrabooks auf den Markt bringen, weitere folgen in Kürze. Die leistungsfähigen und zugleich schlank und besonders formschön gestalteten Geräte sollen mit Funktionen ausgestattet sein, die bei Notebooks bislang nicht zu finden waren und den Abstand zu den attraktiven Tablets verringern sollen. Das Acer Aspire S3 biete wichtige Features eines Smartphones und Tablet-PCs wie zum Beispiel schnelles Starten und besonders schnellen Internet-Zugang, sagte Campbell Kan, als Präsident für die weltweiten PC-Operationen bei Acer zuständig. Das MacBook Air von Apple, das bereits vor rund vier Jahren von Steve Jobs präsentiert wurde, gilt unverkennbar als Design-Vorlage für die erste Generation der neuen Geräteklasse. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Ultrabooks bei nicht gerade Schnäppchenpreisen um die 1000 Euro gegen die etablierte Konkurrenz des MacBook Air durchsetzen können.
Notebook mit Mobilfunktechnik im Scharnier
                        aus dem US-Patent 8,059,039. (Bild: US-Patent-
                        und Markenamt)

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gelu easy PDF Drucken E-Mail
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modmod Produkte
Sunday, 20 November 2011

Hier ist der gelu easy RAM freezer zum kühlen von RAM Modulen.
Der gelu easy freezer besteht aus 100% Aluminium, er kann auf allen einseitig und zweiseitig bestückten
DDR RAM und SD RAM Module ohne heatspreader verwendet werden.
Der gelu easy freezer ist 100% Made in Germany.
Der easy freezer ist nicht Eloxiert oder schwarz lackiert, der Wärmeübergang wird somit um 30 bis 40% erhöht, somit können die RAM Module ideal gekühlt werden!
Die gelu easy Wärmeleitfolie ist von high-bond mit ca. 0,25mm ideal für den Wärmeübergang geschaffen.
Montage des gelu easy ist sehr einfach! Zur Montage muss nur das Doppelklebeband der Wärmeleitfolie abgezogen und der gelu easy auf das RAM Module geklebt werden.
Hier gibt es mehr Bilder zum gelu easy...

ACHTUN!
Die Wärmeleitfolie klebt sehr stark, am besten nur einmal Verkleben oder nach Möglichkeit nicht mehr abziehen!
Durch das Abziehen des gelöu easy kann, das RAM Modul u.U. beschädigt werden (siehe Bild).

Dafür übernehmen wir keine Haftung!

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Die Russen haben verschlafen PDF Drucken E-Mail
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modmod News
Wednesday, 02 November 2011
In vielen Ländern wurden an diesem Wochenende die Uhren von Sommer- auf Winterzeit umgestellt. In Russland nicht, dort hat Präsident Dmitri Medwedew im Februar 2011 per Dekret die "dauerhafte Sommerzeit" eingeführt. Da viele mobile Geräte und Computer aber eine automatische Zeitumstellung eingebaut haben, hätten sie dennoch die Uhr um eine Stunde zurückgestellt, berichtete die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti. In der Folge hätten viele Menschen verschlafen und seien zu spät zur Arbeit gekommen.



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55,5 Milliarde Euro verrechnet ... wo ist die Schulbildung! PDF Drucken E-Mail
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modmod News
Monday, 31 October 2011
Die Hypo Real Estate verrechnete sich um 55,5 Milliarden Euro ... um sich in Mathe mal um 55 Mrd. zu verrechnen braucht man keinen Bildung. Aber einen Trojaner für Schulen damit man die Klugen aussiebt...
Ja wohl Deutschland, Dumme brauchen wir, oder noch besser wir bilden nicht mehr aus oder weiter und holen uns über die Zuwanderung die fehlenden Fachkräfte die unsere Sprache und Gesetze nicht verstehen, so können noch weitere Trojaner und Schnüffler Sowtware verbreitet werden .... es leben die Piraten!




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Der Schultrojaner, eine blanke Spionage unseres Überwachungsstaates? PDF Drucken E-Mail
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modmod News
Monday, 31 October 2011

Unsere 16 Bundesländer haben mit den sogenannten Rechteinhabern (Schulbuchverlage und Verwertungsgesellschaften) einen “Gesamtvertrag zur Einräumung und Vergütung von Ansprüchen nach § 53 UrhG” (PDF) (auf gut deutsch: einen Rahmenvertrag für die Verwendung urheberrechtlich geschützer Werke in Schulen) getroffen. Der aktuelle Vertrag wurde im Dezember 2010 beschlossen und ist seit Januar in Kraft, der Text steht im Netz hier ist der Paragraph 6, Absatz 4 mehr als fragwürdig.

Hier wird vertraglich vereinbart, der 1% der Schulrechnern mit Hilfe eines Schultrojaners auf “Plagiate”, gemeint sind urheberrechtlich geschützte Werke, untersucht werden sollen. Dieser soll (frühestens) im kommenden Frühjahr auf die IT-Systeme unserer Schulen losgelassen werden:
Die Verlage stellen den Schulaufwandsträgern sowie den kommunalen und privaten Schulträgern auf eigene Kosten eine Plagiatssoftware zur Verfügung, mit welcher digitale Kopien von für den Unterrichtsgebrauch an Schulen bestimmten Werken auf Speichersystemen identifiziert werden können. Die Länder wirken – die technische und datenschutzrechtliche Unbedenklichkeit der Software vorausgesetzt – darauf hin, dass jährlich mindestens 1 % der öffentlichen Schulen ihre Speichersysteme durch Einsatz dieser Plagiatssoftware auf das Vorhandensein solcher Digitalisate prüfen lässt. Der Modus der Auswahl der Schulen erfolgt – aufgeschlüsselt nach Ländern und Schularten – in Absprache mit den Verlagen auf Basis eines anerkannten statistischen Verfahrens. Die Überprüfungen erfolgen ab Bereitstellung der Software, frühestens jedoch im 2. Schulhalbjahr 2011/2012.

Mal ehrlich.... Wer liefert die Software und wer ist dafür zuständig, dass die “technische und datenschutzrechtliche Unbedenklichkeit der Software” gewährleistet wird? Warum haben sich die Bundesländer darauf eingelassen, eine solche Überprüfung zuzulassen? Ist überhaupt über die Risiken diskutiert worden, die eine solche Software für die Integrität von Schulrechnern bedeuten kann?
Funktioniert die Software auch auf allen Betriebssystemen oder können sich die Schulen freuen, die bereits komplett auf Linux umgestiegen sind?

Jetzt kommt der eigentliche Hammer, wie über unsere Köpfe einfach hinweg entschieden wird:

Unsere Kultusminister schließen einen Rahmenvertrag mit Rechteinhabern und erlauben diesen im Gegenzug, einen Schultrojaner auf unsere Schulen loszulassen, und ggf. Lehrer für unberechtigte Kopien zu sanktionieren. Es klingt wie eine Schnapsidee, wobei es äußerst fragwürdig ist, ob das überhaupt rechtlich durchführbar ist. Hat das eigentlich mal jemand vor Vertragsabschluß durchdacht? Erschütternd ist, dass unsere Kultusministerien sowas überhaupt verhandelt und dann durch den bayrischen Kultusminister unterschrieben haben.
Noch haben wir alle die Zeit, den Einsatz dieser Schnüffelsoftware zu verhindern. Denn zuerst sind die Schulen dran als nächstes holen eure Kinder diesen Trojaner mit einem USB Stick mit nach hause und verbreiten in eurem Netzwerk diesen Trojaner!

Ja wohl Kultusministerium dass wollen wir alle, Handy, Telefon, Netz und jetzt direkte PC Überwachung!
Danke Überwachungsstaat, wir wollen alle nackt umherlaufen und alles zeigen was in unseren Wänden vor sich geht!

Und vielleicht kann uns noch jemand erklären, warum die Rechteinhaber in den kommenden Jahren viel mehr Geld erhalten als heute? Für das Jahr 2011 werden 7.3 Mio Euro gezahlt, 2014 sind es aber bereits 9 Mio. Das sind Steigerungsraten jenseits der Inflationsrate.





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Friday, 27 January 2012